Synchronisation von Kontakten und Kalendereinträgen mit Google
twittern
Bei Google darf man mal wieder Daten ablegen. Google startet eine eigene Synchronisationsplattform. Damit ist der geneigte Nutzer in der Lage, seine Handy oder Smartphone Kontakte, Kalendereinträge und die fälligen Aufgaben mit seinem Google Account zu synchronisieren.
Das bietet mehrere Vorteile. Zum Einen darf ein Mobilfunkgerät auch mal kaputt gehen ohne dass alle Kontakte oder die kommenden Termine entgültig verloren sind. Zum Anderen können auf dem Handy eingetragene Termine einfach und schnell am heimischen Rechner bearbeitet und weiter verwendet werden.
Schön, dass Google das jetzt anbietet- aber mein mögiger Netzbetreiber O2 leistet das mit seinem Communication Center schon seit gut 3 Jahren. Auch hier werden Kontakte, Kalenderdaten und Aufgaben über eine SyncML Verbindung mit einer zentralen Speicherplattform abgeglichen und immer aktuell gehalten.
Google bindet den Nutzer aber nicht an ein Netz oder einen Anbieter und bietet die Möglichkeit, eine Live-Synchronisation oder eine terminierte Synchronisation zu wählen. So bleiben die Daten immer auf dem aktuellsten Stand. Das ganze kann über viele klassische Geräte und auch über Geräte mit dem Betriebssystem Windows Mobile durchgeführt werden. Hierzu wurde eine Lizenz für das Nutzen des Microsoft Protokolls Exchange ActiveSync erworben. Auch die Betriebssysteme des Apple iPhone, des Apple iPhone 3G und RIM- das Betriebssystem von Blackberry Geräten sind in den Service integriert.
Die meisten klassischen Handys haben eine Synchronisationsfunktion- nur Samsung hängt hinterher. Samsung Handys bis zum Stand des SGH-D900 beinhalten keinen SyncML Standard.
Erfahrungsgemäß gehen die Diskussionen um die Datensammelwut wieder los. Ich kann dem natürlich ein Stück weit zustimmen. Es sind wiedermal Daten, die Google hier zur Verfügung gestellt werden. Aber die Nutzung von SyncML zur Synchronisation mit dem eigenen Google-Konto bleibt ja jedem selbst überlassen.
Und wenn ich nicht schon einen sehr zuverlässigen Synchronisations-Service bei O2 hätte, würde ich ihn nutzen. Testen werde ich ihn in jedem Fall. Denkt bitte daran, dass der Service gratis ist, die entstehende Datenverbindung aber trotzdem Geld kostet. Also: seid nicht blöde und erkundigt Euch vor der Nutzung über Eure mobilen Internet Konditionen. Die Tarife sind mittlerweile wirklich bezahlbar.
Link zu Google Sync für Windows Mobile Geräte
Link zu Google Sync für das iPhone
Link zu Google Sync für den Blackberry
Link zu Google Sync für die Nokia N-Series (Symbian)
Meinungen zum aktuellen Artikel:"Synchronisation von Kontakten und Kalendereinträgen mit Google" sind herzlich willkommen. Verfasst doch einfach einen Kommentar und teilt Eure Meinung mit Anderen. Sollten sich sachliche Fehler eingeschlichen haben freue ich mich auf Hinweise. Rechtschreibfehler darf jeder Finder gern behalten.
Dieser Artikel wurde freihändig durch die Jannewap- Redaktion (One-Man-Show) erstellt, mit den Schlagworten: Schlagwörter: Google, o2, Synchronisation und in der/den Kategorie(n): Google, o2 abgelegt. Wer zu allen Themen auf dem Jannewap Blog schnell und aktuell informiert werden möchte, ist herzlich eingeladen meinen RSS-Feed zu abonnieren.
Mir bei Twitter zu folgen ist auch nicht verkehrt, denn nicht jede meiner Meldungen schafft es auch zu einem vollwertigen Artikel zu werden. Natürlich steigert es meine Laune immens, wenn Ihr mir auch bei Facebook folgen wollt. Dazu könnt Ihr mich wahlweise auf meinem privaten Facebook Account ankumpeln oder meiner "Fan-Seite" ein "Gefällt mir" setzen und so auf dem Laufenden bleiben und mitdiskutieren.
| Ganz klar: Teilen macht glücklich. Also teile den Artikel "Synchronisation von Kontakten und Kalendereinträgen mit Google" einfach mit Anderen und werde flugs glücklich! Grüße Jannewap | |














3D Smartphone HTC Evo 3D im Test
Facebook Handy HTC ChaCha im Test
LG 3D Monitor D2342P im Test
Das Sony Ericsson Xperia Play im Test
Raikko USB AccuPack 1000 Pocket
Die Genius Ring Mouse im Test
Casio Exilim EX-ZR10 1. Test
Raikko AccuPack 5200 Zusatzakku im Test







