Samsung Nexus S Eckdaten und Erscheinungsdatum

Und da ist es. Google hat mit dem Google Nexus S das erste Smartphone released, auf dem Google Android 2.3 Gingerbread offiziell läuft. Samsung hatte die Ehre das Telefon zu produzieren un darf sich jetzt damit schmücken, das erste Smartphone mit der neuesten Errungenschaft mobiler Betriebssysteme aus der Google Schmiede gebaut zu haben.

Optisch erinnert mich das Nexus S stark an das Samsung Galaxy S, das auch schon mit einer sanft geschwungenen Oberfläche antrat. Der sanfte Schwung hat scheinbar einige Fürsprecher. Samsung hat beim Nexus S einen leicht nach innen gewölbten Touchscreen verbaut, der somit eine noch bessere und direktere Bedienbarkeit erlangen soll. Das Erscheingungsdatum des Nexus S steht für die USA und Englang bereits fest.

Es ist für die USA der 16.12.2010 und für England der 20.12.2010 als festes Erscheinungsdatum geplant. Frohe Weihnachten. Das genaue Erscheinungsdatum für das Samsung Nexus S in Deutschland steht noch nicht fest, wird aber für das erste Quartal 2011 erwartet. Da gibt’s in den kommenden Tagen sicher mehr.

Die Eckdaten des Samsung Nexus S lesen sich mehr oder weniger fabelhaft: Ein 4 Zoll Display löst 480×800 Pixel auf. Intern steht ein 16GB Flash-Speicher für alles was gefällt bereit. Es gibt 512MB Ram und einen 1GHz Prozessor. Damit wird das Teil richtig flink. Samsung hat ausserdem eine 5-Megapixel-Kamera hinten und eine 640×480 Pixel VGA Kamera vorn verbaut. Darüber hinaus ist ein NFC-Chip verbaut.

Touchpoint Potsdam, Berlin,Hannover mit NFC Near Field CommunicationMit NFC – das steht für Near Field Communication – soll es dann beispielsweise möglich sein, seine Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel  (Bus, Bahn, Tram) mit dem Handy zu beziehen.

Ein Feldtest von Touchpoints mit NFC für die öffentlichen Verkehrsmittel findet seit 2007 in Potsdam, Berlin und Hannover statt. Hier sind seit dem Herbst 2007 Tester dieser NFC-Technologie mit entsprechend ausgerüsteten Telefonen unterwegs.

Ein Fahrkartenkontrolleur ist mit einem Messgerät ausgerüstet, dass auslesen kann, ob eine aktive Fahrt gebucht wurde. Man ist also völlig frei von nicht funktionierenden oder nicht existierenden Fahrkartenautomaten.

Man sollte lediglich daran denken, sein Telefon mit NFC-Technologie vor Fahrtantritt vor einen Touchpoint-Sensor zu halten und die Fahrt zu buchen. Passiert das nicht oder ist der Akku zwischendurch leer – ist man hochoffizieller Schwarzfahrer. Und weil das teuer ist, empfiehlt sich doch glatt ein Zusatzakku â la Raikko AccuPack 5200 :-D

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