Das Tweetdeck ist auch für den Browser das beste Twittertool

Die Standard Twitter-Seite ist ‘ne Krücke. Also muss eine Alternative her, wenn Du mehr mit Twitter anstellen möchtest als ab und an einen Tweet abzuladen. Nach dem Test so einiger Programme auf verschiedenen Oberflächen bin ich bei Tweetdeck gelandet. Mittlerweile wird Tweetdeck für so ziemlich jede Oberfläche angeboten.

Das Tweetdeck ist in der Lage, mehrere Twitter-Accounts zu verwalten. Darüber hinaus können hiermit zusätzliche Google Buzz-Accounts, ein Foursquare-Accounts und ein Facebook-Account angelegt und betreut werden. Tweetdeck arbeitet auf der Basis von Spalten, die je nach Belieben hinzugefügt und gelöscht werden können. Zur eigenen Twitter-Timeline gehören die Mentions (Tweets in denen mein Twitter-@Username genannt..

ist), die DM (direkte Nachrichten) und meine Favoriten. Darüber hinaus ist es mitunter hilfreich, die Mentions an andere User in einer eigenen Spalte zu sichten. Auch die Twittersuche nach bestimmten Worten oder #Tags ist eine lohnende Spalte. So hat sich das Tweetdeck mittlerweile auf meinem Android-Device, als Standalone-Programm auf dem Rechner und jetzt als Google-App in meinem Browser Chrome eingenistet. (Auf dem iPhone hatte ich das Tweetdeck auch schon am Laufen).

Das Browser-App für Chrome (gibts im WebStore) habe ich seit einigen Tagen zu laufen und kann nicht klagen. Es arbeitet zuverlässig und schnell. Benachrichtigungen zu neuen Nachrichten, Direct Messages oder Suchergebnissen werden hier auch bereits ausgeliefert. Klasse ist auch, dass ich in den jeweiligen Columns agieren kann ohne ständig den agierenden User anpassen zu müssen. Zu kryptisch? Pech! Ausprobieren! Ihr werdet merken was ich meine. Hier ist einfach eine Sicherheit gegeben, dass nicht das richtige Statement über den falschen Account rausgeblasen wird.

Ihr werdet die Vorteile dieser intelligenten Userverwaltung schon kennenlernen und zu schätzen wissen, wenn Ihr es testet. Übrigens gibt’s das Tweetdeck auch direkt im Browser (tweetdeck.twitter.com).




Der Artikel wurde am 31.12.2010 veröffentlicht und in die Kategorie(n): Soziale Netzwerke geworfen. Die Schlagwörter: , , sind absichtlich so gewählt. Drück drauf und es gibt noch mehr zu diesem Thema. Dafür sind die da ;-) Jannewap hat's gemäß § 10 Absatz 3 Mediendienste-Staatsvertrag verbrochen.
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  2. Aug 18, 2012: 140 Zeichen haben es in sich – Twitter kurz erklärt
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