Facebook muss zukünftig besser informieren und bei Änderungen warnen

Nach meiner Sicht der Dinge sind die USA überhaupt der einzige Staat der Facebook auf die Pelle rücken und wirkliche Veränderungen nachhaltig bewirken kann. Das ist jetzt auch endlich mal passiert und sorgt für einen besseren Infofluß in unsere (User) Richtung.

Facebook hat sich jetzt tatsächlich mit der US-Handelskommission geeinigt, etwaige Änderungen der Privatsphäreeinstellungen in Zukunft mit den Nutzern zu teilen bzw. sie zu warnen, dass eine anstehende Änderung den Effekt XYZ bewirkt. Sollte Facebook dem zukünftig nicht nachkommen, werden Strafzahlungen fällig. Das sind gravierende und positive Änderungen im Bereich Datenschutz, die hier möglich geworden sind. Daran war in der Vergangenheit nicht zu denken. Selbst die Regierungen und Kommissionen europäischer Staaten konnten nichts reißen.


Das ZDF berichtet:
Das Internetunternehmen Facebook muss für Änderungen seiner Privatsphäre-Einstellungen in Zukunft die Zustimmung der Nutzer einholen. Darauf hat sich Facebook im Datenschutz-Streit mit der US-Regierung am Dienstag geeinigt. Eine Strafe muss der Betreiber des sozialen Netzwerks nicht zahlen.

Nuja, wenigstens für die Zukunft scheint sich ja etwas im positiven Rahmen zu bewegen. Deshalb habe ich mir so gerne meinen Google Account angelegt. Hier war grundsätzlich erstmal alles dicht. Anschließend musste ich festlegen was ich gerne mit wem teilen möchte. Ein gelungener Start für Google+ – das nennt sich, glaube ich, Lessons learned. #ilike oder zu deutsch: Das gefällt mir.


Jannewap am 30. November 2011

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