Alle Artikel aus der ‘Sicherheit’ Rubrik

Hacker können so ziemlich jedes GSM-Handy hacken und alle Nutzer sind gefährdet. IT-Experten haben durch Angriffe gezeigt, dass der Zugriff auf so ziemlich jedes GSM-Handy möglich ist. Ein vorerst unbemerkter Zugriff, den Karsten Nohl, Chef der Sicherheitsfirma Security Research Labs, aus Sicherheitsgründen nicht näher erläutern möchte, ist bei nahezu jedem GSM-Telefon möglich.Der Geschädigte merkt vorerst nichts von dem Zugriff. Erst nach dem Erhalt der nächsten Rechnung kann das böse Erwachen kommen. Durch diesen Angriff erlangen die Angreifer Vollzugriff auf die Kontakte, die auf der SIM-Karte gespeichert sind, die auf der SIM gespeicherten SMS und die SMS- und Telefonfunktion selbst. So können SMS auslesen werden und Telefonate zu tätigen.
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American Airlines hat das Papier aus seinen Cockpits verbannt und lässt seine Piloten zukünftig auf einem iPad und iPad 2 von Apple in ihren Handbüchern blättern. Anders als die Passagiere dürfen müssen die Piloten ihre von AA gestellte Tablets zukünftig angeschaltet lassen und während des Fluges oder bei einem Notfall ihre Instruktionen, Baupläne und besonderen Eigenschaften ihrer Flieger dem iPad entnehmen.Die FAA hat den Einsatz von Tablets in Cockpit seit dem Juni 2011 getestet und dem Einsatz jetzt eine Unbedenklichkeits-Bescheinigung ausgestellt. Bisher wurde ein klassisches Flughandbuch im 14-Tage-Rhythmus aktualisiert und wohnte im hübschen Pilotenkoffer des Flugkapitäns.
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Die TAN Liste ist am Ende und wird nach und nach durch TAN-Generatoren abgelöst. Hierfür steckt man seine EC-Karte in einen TAN-Generator und es passiert, was passieren soll - es wird eine TAN generiert.Viele Banken stellen ihre TAN-Verfahren für das Online Banking gerade um. Einige Banken bieten in der Übergangsphase beide TAN-Varianten mit TAN-Liste und TAN-Generator an. Andere Banken legen einen Stichtag und ein Datum fest zu dem auf das reine TAN-Generatorenverfahren umgestellt wird. Der Kunde kann sich das dann nicht mehr aussuchen. Kein Problem, wenn die Bank ihrem Kunden diesen Generator stellt. Frech ist es, wenn der Kunde zur Umstellung gezwungen wird und den Generator dann auch noch bezahlen darf - weil die Bank das neue Verfahren gerne eingeführt hätte.
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Ist auf Deinem Smartphone Carrier IQ installiert? Finde es raus und lade Di das Diagnose-Test-Tool von Trevor Eckhart herunter und finde es selbst raus.Seit einigen Tagen ist die Welt wieder mal ein wenig schlauer. Wir wissen jetzt, dass sich auf gut und gerne 140.000.000 Geräten das Diagnose-Programm Carrier IQ befindet. Wie von den einschlägigen Medien (darf ich mich hier eigentlich dazu zählen?) eingehend berichtet, erkennt Carrier IQ so ziemlich jede Aktion, die mit einem Smartphone getätigt wird.Dass sensible Daten wie Texteingaben, SMS oder Mails sowie Browsernutzungen an Netzbetreiber und/oder Hardware-Hersteller übermittelt werden, verneint Andrew Coward, Vice President Marketing von Carrier IQ deutlich.
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Carrier IQ ist ein Unternehmen, dass jegliche Nutzerdaten, die auf einem Smartphone anfallen können, erhebt und diese Erkenntnisse den Hardware Herstellern und Netzbetreibern zur Verfügung stellt. So sollen diese in die Lage versetzt werden ihre Geräte und Services auf den Endkunden abstimmen zu können. Prekär dabei ist der Umstand, dass das mindestens 140 Millionen Geräte betrifft und der User nicht weiß, dass das passiert und auch nicht in die Lage ist, die Datenerhebung zu verbieten oder zu stoppen. Auch eine vermeintlich sichere https- Surfverbindung ist nichts mehr wert, da Carrier IQ ein Keylogger ist und schlicht jede Eingabe, Bewegung uns Nutzung aufzeichnet. Das betrifft somit sensible Daten wie Passwort- Eingaben, private SMS, E-Mails uns alles andere was man mit seinem Device so anstellen kann.
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Gut, Face Unlock ist also auch keine sichere Methode, sich vor Fremdzugriffen auf sein Android Gerät mit Ice Cream Sandwich zu schützen. Es ist ein Video aufgetaucht, dass eine wirklich derbe Sicherheitslücke im Programm verdeutlicht.Es ist offenbar nicht notwendig das eigene Gesicht vor das Gerät zu halten um es zu entsperren. Es reicht offensichtlich wenn der "Entsperrer" im Besitz eines Bildes von Dir ist. Tjoa, doof. Das muss dann nämlich nur noch vor die Face Unlock Abfrage gehalten werden und schon ist der kleine Androide wieder frei und offen für alle möglichen Schandtaten.Aber lassen wir die Kirche doch mal im Dorf. Das Programm ist neu, es steckt in den Kinderschuhen und wird weiter verbessert werden. Die Babymacke kann ja durch diesen Tipp beseitigt werden.
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Es ist immer das Selbe: Willste im Android Market oder im Apple App Store wirklich mal was kaufen kommt: "Bitte geben Sie Ihre Kreditkarteninformationen ein." Tolle Suppe. Was ist denn wenn ich gar keine Kreditkarte habe und eigentlich auch gar nicht will?Sei es drum. Eine Kreditkarte kann eine Kostenfalle sein, muss sie aber nicht. Du musst Dir ja keine klassische Kreditkarte zulegen sondern besorgst Dir eine Kreditkarte mit voller Kostenkontrolle. Aber wer kann sowas? Ein paar Gespräche im Kollegen- und Bekanntenkreis, einige anschließende Recherchen im Netz und schon ist ein geeigneter Anbieter ausgemacht, der diese Bedürfnisse bedient. Ein Anbieter einer virtuellen Kreditkarte. Eine Karte, die nicht in Deiner Brieftasche wohnt sondern nur virtuell existiert.
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