Jannewap Blog

Alle Artikel aus der ‘Job’ Rubrik

U-Bahn Berlin – BVG warnt wegen des Streiks am 09.06.2011 vor Chaos


Na klar, musste ja so kommen. War ja lange nix. Jetzt kommt es mal wieder zu Streiks. Diesmal ist nicht die Bahn im Streik sondern die BVG. Diesmal ist nicht die Bahn oder die S-Bahn sondern die U-Bahn betroffen. Es geht diesmal also unter die Gürtellinie Erde.Die Morgenpost berichtet: [...]Gewerkschaft dbb Beamtenbund und Tarifunion hat für die Zeit von 3 bis 10 Uhr zu einem Warnstreik aufgerufen.[...] Der Warnstreik findet am Donnerstag - also morgen - statt! Na super, dass die Berliner wieder einmal rechtzeitig vorgewarnt wurden. Alternative Verkehsmittel und Autobahnen werden durch den Streik bei der BVG mal wieder sehr schön voll sein.

Kündigungsliste bei Schlecker – na und?


333-schleckerLeute, was ist das denn bitte für ein Skandälchen, dass es eine Kündigungsliste in einem Unternehmen gibt?Ich möchte nicht dass das falsch verstanden wird, aber die meisten von Euch haben jetzt eh aufgehört zu lesen und atmen erstmal hektisch in eine Tüte... :-DNein, ich finde es nicht gut, dass ein Unternehmen die Mitarbeiter listet, die offensichtlich dafür vorgesehen sind, dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung gestellt zu werden. Viel besser wäre es doch, wenn sich dieser Mitarbeiter angenommen wird, um sie zu entwickeln oder auf Level zu bringen. Den Durchschnitt zu stabilisieren ist schließlich auch schon etwas. Kost' weniger - und hält länger. Nur wenn sich etwas gar nicht mehr entwickelt, dann steht die Trennung an. Das ist besser für beide Seiten.

Der Untergang des Handwerks- das Internet ist schuld- der Webdesigner auch!


handwerk-hammerWie soll denn das glorreiche Handwerk überleben, wenn es einer Jugend gegenübersteht, die nichts anderes kann und will, als vor einem Rechner zu sitzen! Oh, armes Handwerk.Ich habe heute halbfreiwillig an einem Monolog teilgenommen indem es um unsere Jugend geht. Der Herr, selbst ein Maurermeister freut sich über Familien, die mit ihren Kindern in seiner Straße aufwachsen. Der Junge, der mit seiner Familie spazieren geht, tut es seinen Eltern gleich und grüßt den Handwerker als er ihm begegnet. Ein paar Jahre später...Der Junge passiert das Grundstück des Meisters, mit einer Sporttasche und einem Fußball bewaffnet und grüßt. Gut erzogen, denkt sich der Mann zufrieden.Auch als der junge Mann wieder ein paar Jahre später mit seiner Freundin am Grundstück vorbei kommt, wird er wieder artig gegrüßt. Das freut den Handwerker, der sich über solche Bewerber in seinem Betrieb freuen würde. Wohlerzogener Knabe, feste Freundin und interessiert an Körperertüchtigung. Aus dem kann was werden.Dann wird es dem armen Maurermeister aber kalt ums Herz. Was stellt sich ihm dann da Woche für Woche vor? Wer wird vom BIZ, der Handwerkskammer und den anderen Vermittlungsstellen zu ihm in den Maurerbetrieb gejagt? Schulabbrecher, dickliche Jungen ohne sichtbare Freude und auch ohne merkliches Interesse am ehrlichen ...

Ist das Uniformieren ein Teil der Arbeitszeit?


Nicht nur die Uniform gibt dem Polizisten seine Autorität, aber seine unmissverständliche Zugehörigkeit zur Exekutive!Dieses Uniformieren sorgt jetzt für Wirbel. Mitglieder der Gewerkschaft der Polizei klagten nun an den Verwaltungsgerichten des Landes NRW für die Integration des Uniformierens in die Arbeitszeit. Das seien täglich mindestens 15 Minuten, die dem Arbeitgeber geschenkt würden.Die Urteile dieser Klagen fielen jedoch unterschiedlich aus. Drei Urteile liegen vor. Davon fielen 2 Urteile klar für die Integration des Uniformierens in die Arbeitszeit aus, ein Verwaltungsgericht empahl dem klagenden Polizisten in Uniform zur Arbeit zu kommen.Das Thema ist ein interessantes und mit Sicherheit diskussionswürdig. Meine eigene klare Meinung ist:Ich habe meinen Dienst pünktlich und vollständig bereit anzutreten. Bei einem CallCenter- Agenten heisst das, dass die notwenigen Systeme gestartet worden sein müssen und das Headset bereit liegt. Bitte auf dem Kopf und nicht im Schrank. Die Mitarbeiter einer Arztpraxis sind zu Sprechstundenbeginn ja auch schon schön in weiss gekleidet, und ziehen sich nicht erst um, wenn das Wartezimmer schon voller Leute ist.Wie schon geschrieben. Ich bin mir sicher dass es hier zig anderer Meinungen geben kann und darf. Meine ist, dass das "präparieren zum Dienst" nicht zur Arbeitszeit gehört.(via LawBlog)

Sonntags an die Arbeit denken


Das Wetter war zwar nicht kaiserlich, für einen Spaziergang über die Insel Werder war es dennoch gut genug. An der Tür eines Restaurants las ich aber etwas Erschreckendes:1/2 gebackene Eule?????? Meinen die meine Kollegin????Nee, ich hoffe damit ist eine 1/2 gebackene Ente gemeint, oder????

o2 ist lecker!


Dass o2 lecker ist hat mir Gilly bewiesen. Aus seinem Spanien-Urlaub brachte er mir nämlich leckere o2 Kekse mit. Diese verköstigen meine Freundin und ich derzeit bei einer guten Tasse Kaffee.Danke Gilly! Bei diesen Mitbringseln darfst Du gerne öfter in den Urlaub ;-)

Die Strandkörper-Diät zum sofort-starten


Diese Strandkörper-Diät verhilft mir sicherlich zum Strandkörper. Ich kann sofort starten. Zugegeben, keine Diät ist angenehm. Aber diese Diät ist alles andere als schön. Und meine Erste. Und sie ist unfreiwillig. :-(Ich habe heute eine Spätschicht und wollte mir zu diesem Zweck etwas leckeres zu trinken kaufen. Seit Guarana für diesen Futtermarkt nicht mehr produziert wird- ist Birne-Melisse die einzige Geschmacksrichtung der ALDI-Wellness Drinks, die man noch anbieten kann. Ich griff eine Flasche und begab mich in den Kassenbereich. Ich stehe also an der Kasse und sehe vom Ende des Bandes diese Kassiererin.Sie aß einen Bonbon in einer widerlichen Lautstärke und redete so laut, dass das Schmatzen bis in meine empfindlichen Gehörgänge durchdrang. Ich hatte noch eine Packung Billig KitKat auf dem Band. Diese schokoladige Köstlichkeit wollte ich mir an diesem Abend noch zusätzlich und genüsslich auf die Hüften tun.NIX IS'!Dank dieser ANTI-Service-Kraft ist mir das gründlich vergangen. Diese Dame vermied nicht nur die Anrede gemäß der Tageszeit (guten Abend oder wenigstens Hallo), sie verzichtete komplett auf eine Begrüßung. Auf Serviceworte oder eine freundliche Geste wartete ich vergeblich. Lediglich ein, vom Schmatzen begleitetes, unappetitliches "Dreieuroachtnsiebzich" spukte sie mir ins Gesicht. Meinen 5 Euro Schein nam die Ikone der Kundenbetreuung wortlos ...