Alle Artikel aus der ‘Akku’ Rubrik

Ganze 64% des Displaylichts von OLED-Leuchten kommen überhaupt gar nicht erst beim Auge an. Die gehen verloren bevor sie überhaupt das Auge des Nutzers erreichen. Diese "verlorenen" 64% sollen jetzt helfen, den Akkuleistung von Smartphones zu erhöhen, denn das Displaylicht kann auch den Akku aufladen.Die Entwicklung ist (aus meiner Sicht) genial. Etwas, das im Normalfall sowieso abgeschrieben, weil nicht genutzt, werden kann wird gewinnbringend weiter verarbeitet. Das ist doch mal ein vollendetes Ressourcenmanagement. Um das Licht einzufangen, werden von Photovoltaik-Elemente rund um das Display herum angebracht. Diese sammeln das Licht, dass eh nicht nach aussen dringen würde, und leiten es als Energie zum Akku weiter.
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Wie kann man die Betriebszeit eines Smartphone Akkus verlängern? Es ist immer ärgerlich, keinen Saft mehr auf dem Telefon zu haben wenn man ihn dringend braucht. Das geht mir oft und gerne bei Messen oder Abendveranstaltungen so. Die Antwort ist recht einfach - schalte alles ab und nutze Dein Smartphone so selten wie möglich.Ein Kollege wollte wissen, wieviel Zeitgewinn besteht, wenn an der Displayhelligkeit geschraubt wird. Das ist wohl der größte Stromfresser und macht je nach Telefon mehr oder weniger den Mammutanteil des Verbrauchs aus. Größeres Display - mehr Strombedarf - logo. Aber was genau bringt's denn, die Displaybeleuchtung runter zu drehen und den ganzen Tag auf Sparflamme zu sein? Wie lange hält das Telefon dann durch?
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An der Universität Georgia Institute of Technology und an der Clemson University wurde eine Methode entwickelt Akkus mit dem Einsatz von natürliche Polymer-Alginat mit bis zu 10x mehr Energie auszustatten. Mit der entwickelten Methode wird ein Alginate als Bindemittel innerhalb der Li-Ion-Zellen eingesetzt und nicht wie bisher PVDF.Bisher war die Anwendung des Verbundstoffes nicht möglich - einfach weil Li-Ion-Akkus Mimosen sind :) Man darf ihnen nicht zuviel Ladung zumuten und zu niedrig darf der Ladestand auch nicht werden. Es ist wohl nicht ratsam eine Batterie mit nur einer Zelle zu betreiben weil das gute Stück dann ganz schnell die Hufe hochreißt. und deshalb gebührt den Entdeckern des Polymer-Alginats aus Braunalgen zur Entwicklung des Power-Akkus ein kurzer Szenenapplaus!
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Meine Bessere hat ein neues Telefon. Sie hat sich bei eBay ein Nokia 6700 Classic in der Pink-Edition zu passablen Konditionen geschossen. So weit so gut.Wie man den Akku einlegt erschloss sich mir noch ganz einfach. Man richte den Akku einfach anhand der Kontakte (das sind die kleinen goldenen Streifen, die in der Aussparung frech nach draußen schauen) aus und verpflanze den Akku im Fernsprecher.Direkt danach tauchte aber ein Problemchen auf, dass im optimalen Fall erst im Falle eines erneuten Handytausches eintritt: Wie, zur Hölle,entfernt man den Akku wieder aus dem Nokia 6700 Classic?Einschlägige Thread-Besuche in Mobilfunk- und Handyforen beinhalten die immer gleichen, bescheuerten Tipps.
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Ich habe das Raikko AccuPack 5200 jetzt in einer ersten Testreihe unter die Lupe nehmen können. Ein Ergebnis mal vorweg genommen: Das AccuPack 5200 macht genau das, was es soll. Es lädt Akkus auf. Und das schnell.In insgesamt 70 Minuten ist der Akku meines Motorola Milestone voll aufgeladen. Für die Techniker unter Euch: Mein Motorola Milestone verfügt über einen 1390mAh Akku mit einer Spannungsleistung von 3,7V.Der große Lithium-Polymer Akku überträgt die gespeicherte Ladung in das angeschlossene Gerät. Um möglichst viele Geräte anschließen zu können hat Raikko einige Adapter beigelegt. Wie schon in der Vorstellung des Raikko AccuPack 5200 beschrieben, finden sich folgende Adapter im Standard-Lieferumfang:
Zum Accupack 5200 werden Adapter für alle gängigen Anschlüsse geliefert. Raikko bietet Anschlüsse für Nokia (der Minifitzelanschluß), Samsung (die flachen Anschlüsse (SGH-E900 und folgende)), Sony Ericsson, Mini-USB (HTC, Blackberry usw.), Micro-USB (HTC, Motorola etc..), Apple iPhone und den Rest der iDevices.Zur Hardware:
Raikko liefert das AccuPack 5200 in einer praktischen Verpackung. Hier finden sowohl das USB-Kabel, das AccuPack und die Adapter Unterschlupf. Dass die Adapter nicht wild in der Schachtel umherfliegen sind sie in einer vorgeformten Klemmhalterung organisiert. Während des Tests fällt aber auf, dass es nicht leicht ist, das USB-Kabel so zu legen, dass auch noch ...
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Ich bin jetzt seit einer Woche im Besitz des LG GD880 Mini und werde jetzt meine Erfahrungen nach einer Testwoche in Tops und Flops aufgeteilt kund tun.Vorab etwas Allgemeines über das LG GD 880 Mini: Das Telefon gibt sich auch nach dem ersten Eindruck als leichtes und leicht zu bedienendes Telefon. Es sei hier wohlwollend erwähnt, dass das GD880 mit eingelegtem Akku, eingelegter SIM-Karte und eingelegter MicroSD-Speicherkarte nur ganze 95 Gramm wiegt. Das ist deshalb beeindruckend, weil LG hier ein Telefon bereit stellt, dass einen sehr stabilen und kratzfesten Touchscreen stellt. Darüber hinaus kann das Telefon mobil per GSM,EDGE,UMTS,HSDPA funken. Es ist WLAN-fähig und hat einen eingebauten GPS Empfänger.
Rubrik(en): Akku, LG GD880 Mini, Test | 2 Kommentare »
HTC baut seit Jahren gute Telefone. Das Einzige dass irgendwie hinkt ist die Akku Power. Wenn das Gerät normal genutzt wird, geht der Akku nach nichtmal einem Tag in die Knie. Unter Vollast hängt der Multimedia Kämpfer mehrmals täglich am Ladegerät.Nun gibt es einen Power Akku zu kaufen, der einer mit 2300mAh statt mit nur 1230mAh aufwartet. Der Powerakku für den HTC HD2 soll den Sprinter zum Dauerläufer machen. Der Zusatzakku kostet knapp 50 Euro und kann im Online-Shop von easydevices.co.uk vorbestellt werden.Ein negativer Aspekt am Power Akku ist die schiere Größe. Bei Areamobile gibt's Bilder des klumpigen Ungetüms zu sehen. Komfortabel in der Hosentasche kann der HTC HD2 mit Power Akku dann wohl nicht mehr transportiert werden.Aber die Multimedia Maschine von HTC kann mit einer Dockingstation ausgestattet dann schön auf dem Tisch platziert werden- aber ein Mobiltelefon ist der HTC HD2 dann irgendwie nicht mehr. Die Dockingstation kostet ca. 20 Euro und kann auch bei easydevices.co.uk erstanden werden.
Rubrik(en): Akku, HTC, Xda, Zubehör | 3 Kommentare »