
Das ist mal schlecht. Weil das beklagte Mobilfunkunternehmen auf der gestellten Rechnung lediglich das Volumen und den dazu gehörigen Preis darstellte, muss der Kläger jetzt seine Handyrechnung nicht bezahlen. Zumindest muss er die Internet-Gebühren nicht bezahlen. Damit reduziert sich die Rechnung von knapp 1600€ auf nur noch 3,83€Aber mal schön der Reihe nach.Der Verbraucher geht mit dem Handy ins Internet - das passiert ja immer wieder. Der Verbraucher hat kein Internet-Paket oder gar eine Internet-Flatrate gebucht, weil er eben selten mit dem Handy ins Netz geht. Vielleicht hat er sich vorab auch nur nicht informiert. Egal. Es kommt ja auch immer wieder vor, dass sich so ein Handy von allein ins Internet einwählt - klingt ironisch - ist es nicht.
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"Ich nutze mein Handy nur um zu telefonieren. Ich kann damit also gar nicht im Internet gewesen sein." Diesen und ähnliche Sprüche dürfen sich meine werten Kollegen der Telekommunikations- oder Klingeltonanbieter jeden Tag bei ihrer Arbeit anhören.Wenn ich mir die aktuelle Bitkom-Studie zum Thema Datennetz so anschaue kann ich das gar nicht glauben. Nach dieser Studie sind bereits 50 Millionen Deutsche jeden Tag online. Sie teilen sich zwar auf Nutzungsbereiche wie Handys, Notebooks oder stationäre Rechner auf, aber die Zahl der mobilen Internet-Nutzer steit ständig.50 Millionen! Das sind knapp zwei Drittel der Gesamteinwohnerzahl unseres schönen Landes! Wie das LG Blog berichtet wurden alle Menschen in die Betrachtung einbezogen.
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Ich habe ein Samsung S8000 Jét in den Fingern gehabt, dass sich nur über einen WLAN-Zugang mit dem Browser ins Internet bewegt hat. Die GPRS-Verbindungseinstellungen sind blockiert, weil überraschende Kosten vermieden werden sollen. (Soll ja vorkommen :-) ).Jetzt kam aber eine WAP-Push Nachricht vom Netzbetreiber. Hier kann man sich gratis und ohne Abo ein Spiel herunterladen.Das geht mit einer aktiven WLAN-Verbindung sicherlich schneller, aber dann erkennt die verlinkte Webseite nicht, dass derjenige, der die Seite ansteuert dieses Spiel auch wirklich gratis haben darf. Also wird die Anforderung des Downloads von der Webseite abgewiesen.
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Die Freikarte von o2 Prepaid ist wieder da. Den o2 o kennt man ja aus dem Vertragskundenbereich. Aber der Tarif mit dem Kostenairbag ist auch bei Prepaid zu haben. Die o2-Prepaid Freikarte mit o2 o.Die SIM-Karte gibt's für lau, umme und für nix. Füllt einfach das Formular aus und lasst Euch das ding nach Hause oder sinst wohin schicken. Hiermit können dann Telefonate für 15ct/Minute und 15ct/SMS geschrieben werden. Das Ganze bis zu einer Maximalsumme von 50€. Dann wird die Berechnung beendet und man telefoniert und verschickt SMS gratis bis zum Ende des Kalendermonats.Bis jetzt ist das alles nichts Neues - das kennt man ja aus dem Vertrags- o2 o. Interessant wird das Thema, wenn man sich die Vorteile anschaut, wenn man seine Preipaid-Karte regelmäßig auflädt:
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"FONIC - das ist der Wahrheit" - sagte Bruce Darnell einst werbewirksam und grammatikalisch schön falsch. Der Fehler bei der Aussprache des FONIC-Leitsatzes blieb bei den Interessenten hängen und verhalf FONIC zu einem festen Sitz im Mobilfunksattel. Klar, dass FONIC sich nicht auf den Erfolgen der Vergangenheit ausruht sondern mit der Zeit geht. So fanden immer wieder wettbewerbsfähige Tarife den Weg in's Angebotsportfolio - ich sach nur: 9ct pro Minute und SMS - und das ist die Wahrheit!FONIC erkennt die Zeichen der Zeit und bringt einen neuen Tarif mit einer neuen Micro-SIM-Karte heraus. Damit kann Dein FONIC- Tarif auch in den Top-Geräten von Apple - dem iPhone4 und iPad sowie iPad2 - genutzt werden. Damit ist dem Tablet PC Surfvergnügen nichts entgegen zu setzen. Mobiles Internet ohne den Wechsel einer SIM-Karte oder den Gang zum anderen Provider ist somit kein Problem mehr. Die Konditionen sind ebenfalls ohne Weiteres konkurrenzfähig: FONIC hat einen Kostenschutz in seinen Tarif eingebaut so auch Vielsurfer keinen Schock erleben sondern beruhigt und nach Herzenslust im Netz durfen können.
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Ich wohne jetzt ein einer Maisonette-Wohnung, der Umzug ist geschafft und die Wohnung eingerichtet. Auch der Alice DSL - Umzug lief absolu reibungslos. So weit so gut.Leider nutzt mir der perfekte DSL Umzug nichts, wenn mein Router ganz woanders steht als mein Rechner. Dafü gibt's in der Regeln WLAN. Wenn das Signal aber durch mehrere Stahlbeton-Wände muß macht aber auch das stärkste WLAN Netz schlapp.Einen WLAN-Repeater wollte ich nicht also muss eine Alternative ran. Die Wohnung ist gemietet also fallen Aktionen wie zusätzliche Netzwerkdosen in den Räumen oder Wanddurchbrüche und das anschließende Verlegen eines LAN Kabels ins Zielzimmer aus. Also, was gibt's noch?
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Google ist in den TV-Markt eingestiegen. Der Suchmaschinengigant wird einen (mehrere) Fernseher produzieren lassen, mit denen das Internet- sowie das Fernsehangebot gleichermaßen bedient werden sollen.Das klassische Internet, das mobile Internet und verschiedene Betriebssysteme reichen offenbar nicht aus, um Google in all seinen Fähigkeiten voll auszulasten. Es wird also in Zukunft auch Suchmaschinen im Fernsehen geben, mit denen sich der Zuschauer entweder eine Serie, einen Film oder eine Dokumentation anschauen oder sich darüber informieren kann.Google ist hierzu mit mehreren Produzenten von TV-Geräten in Verbindung und Verhandlung getreten. Dazu gehören Hersteller wie Sony, Intel und Logitech.
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