Jannewap Blog

HP Veer – Infos und kurzer Test


HP-Veer-11Das HP Veer ist offenbar der Versuch, die Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die seinerzeit in das Palm Pré gesteckt wurde, nicht über die Wupper zu jagen. So ist das HP Veer als kleiner Nachfolger des Palm Pré in der Smartphonewelt angekommen.Kurz zurück gespult. Was ist passiert? Nuja, die fetten Palm-Jahre waren vorbei, das Palm Pré hatte lange nicht den Erfolg, den es haben sollte um das Unternehmen wieder fest in die Smartphone-Welt einzusatteln. Am Ende stand der Verkauf und die Integration in das Unternehmen Hewlett Packard (HP).Nach einiger Zeit der Stille ist HP aka Palm wieder da und versucht es noch einmal mit einem Smartphone und dem OS WebOS. Das ist das HP Veer - ein Slider mit einer QWERTZ-Tastatur im Kreditkartenformat.

Microsoft Kin One und Kin Two- vernichtende Testberichte überall


Schade, Microsoft, schade! Mit dem Microsoft Kin One und Kin Two hat Microsoft seine ersten beiden eigenen Telefone auf den Markt geworfen. Der US-amerikanische Netzbetreiber hat die beiden Microsoft Geräte exklusiv im Angebot.Mehrere Tech-Blogs bekamen Gelegenheit, die Geräte auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Testberichte sind zum Teil vernichtend. Die Geräte scheinen keinesfall durchdacht und fertig konzeptioniert. Die Verarbeitung des Gerätes, die Eckdaten des Displays (240x320 px- Bwwwaaaahhaahaahaaaaaa!!!!), die Kamera, die zwar 5 beziehungsweise 8 Megapixel-Bilder liefert, im Dunkeln aber nichts taugt- das alles muss harscher Kritik standhalten.

Palm Pré- Das gesunkene Smartphone Flagschiff? Millionenverluste bei Palm


Der Palm Pré galt seit Anfang des Jahres als Smartphone- und Werbungsflagschiff von O2. Mit dem neuen Palm Pré wollte sich Palm seinen alten Glanz-Status auf dem Smartphone-Markt zurück erobern. Hierzu wurde eine aufwendige Palm Pré Werbe- und Vertriebskampagne von der Telefónica O2 Deutschland betrieben.Die Quittung für diesen Versuch folgt prompt. Palm verzeichnet einen Millionenverlust in der Bilanz des Q3 in 2009/2010. Die Aktien fielen nach dieser Meldung um bis zu 10 Prozent.Obwohl 300% mehr Geräte als im Jahr davor abgesetzt werden konnten, wurden 22 Millionen $ Verlust bilanziert. Schade.Der Grund ist einfach wie bedrückend: Die Werbekampagnen und die Produktionskosten rissen ein Loch, dass die abgesetzten Palm Pré Geräte nicht kompensieren konnten.Der Chef des Konzerns, Jon Rubinstein, betitelte das Ergebnis als eine enttäuschende Leistung seines Unternehmens. Die Talfahrt scheint sich weiter fortzusetzen, denn auch für das kommende Quartal rechne er mit negativen Ergebnissen.Schade Palm, alter Glanz ist halt schwer wieder herzustellen.UPDATE!Jetzt schlägt der Herr Rubinstein zurück. Im ersten Statement war er noch über die Leistung seines Unternehmens enttäuscht, jetzt sind die Netzbetreiber schuld. Ist ja klar, warum vor der eigenen Tür kehren, wenn man woanders auch Dreck findet.Nach seiner Aussage ist der ausbleibende Erfolg des Palm Pré und ...

Palm Pré Test- Browser und Kamera im Fokus des Tests


Ich habe das Palm Pré in die Finger bekommen und führe jetzt seit einigen Tagen einen Test der Funktionen durch, die mich interessieren. Das ist in erster Linie die Kamerafunktion und das mobile Internet. Um das Thema Software Update für den Palm Pré und Soft- oder Hardreset des Palm Pré kümmere ich mich gesondert. Aus dem Gerät ist die Software-Version 1.1 installiert. Ich habe vor der Inbetriebnahme kein Software- Update installiert.Vorab noch etwas zum Gerät selbst. Die Eier-Form und der Klavierlack erinnern mich sehr stark an den HTC Touch (Xda Nova). Mit seiner Tastatur hat der Palm Pré auch einen gewissen Bezug zum Xda Star (HTC Touch Dual). Leider klappert der Silde- Deckel schon bei Neugeräten.Der Clou sind der Trackball, die Gestensteuerung und natürlich Multitouch. Die Bedienung lässt sich leicht lernen und Multitouch verschafft dem Gerät einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern. Doch nur mit einem guten Display allein produziert man noch lange keinen iPhone-Killer!Beginnen wir mit der Anwendung des mobilen Internet. Die Palm Eigenentwicklung des WebOS Browser wirkt gut gelungen. Na dann: auf in's Feld! Der Browser identifiziert sich als Web-Browser, formatiert aufgerufene Webseiten also nicht automatisch auf mobile Ansichten.Beim Surfen vermisse ich einen Cursor irgendeiner Art. Auf der Tastatur ...