Ich wohne jetzt ein einer Maisonette-Wohnung, der Umzug ist geschafft und die Wohnung eingerichtet. Auch der Alice DSL - Umzug lief absolu reibungslos. So weit so gut.Leider nutzt mir der perfekte DSL Umzug nichts, wenn mein Router ganz woanders steht als mein Rechner. Dafü gibt's in der Regeln WLAN. Wenn das Signal aber durch mehrere Stahlbeton-Wände muß macht aber auch das stärkste WLAN Netz schlapp.Einen WLAN-Repeater wollte ich nicht also muss eine Alternative ran. Die Wohnung ist gemietet also fallen Aktionen wie zusätzliche Netzwerkdosen in den Räumen oder Wanddurchbrüche und das anschließende Verlegen eines LAN Kabels ins Zielzimmer aus. Also, was gibt's noch?
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Langsam aber sicher kommt das Thema LTE in Wallung. Der DSL-Ersatz Standard LTE wird in absehbarer Zeit massenmarkttauglich sein. LTE soll in Gebieten zum vorrangig in Gebieten zum Einsatz kommen, in denen in absehbarer Zeit keine adäquate DSL-Versorgung in Aussicht ist. Um die brandneue Technik zu testen hat o2 hier in mehreren deutschen Städten mit "Friendy User Tests" begonnen.Hier testen Kunden und Nicht-Kunden die Verfügbarkeit, Stabilität, Geschwindigkeit und Service. Nachdem Lessons learned stattgefunden hat und letzte Mängel ausgebessert und Verarbeitungsprozesse festgelegt sind, wird LTE im Jahr 2011 dann für alle Kunden freigegeben.
Aus der Pressemitteilung von o2:
Ab Dezember 2010 starten die ersten so genannten Friendly User Trials in Ebersberg, München, Teutschenthal und Halle/ Saale. Dabei können mehrere hundert Kunden und Nicht-Kunden von O2 die neue Technik zu Hause ausprobieren. Die Tester dürfen ein halbes Jahr mit dem kostenlos bereitgestellten LTE-Paket bis zu 100 Megabit pro Sekunde schnell durch das Netz surfen.
Um hier voll durchstarten zu können braucht es auch Hardware, die LTE empfangen und verarbeiten kann. Unter anderem wird es die LTE Fritz!Box 6840 geben, die LTE versteht.Darüber hinaus hat auch Huawei LTE-fähige Hardware bereit gestellt. Das sind der LTE Router: Huawei B390 DD800 und der LTE USB-Stick Huawei 4401. Mit ...
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Ich habe ein Problem und hoffe einfach mal auf Hilfe. Ich möchte mit Alice Hansenet fernsehen und über WLAN ins Internet gehen. Aus irgend einem Grund habe ich aber ein ganz normales Alice TV Modem vom Typ 1121 bestellt. Damit kann ich zwar weitere Rechner ins Internet lassen aber WLAN geht halt nicht.Doof, denn ich möchte doch schon mit einigen Geräten kabellos ins Netz. Mein Milestone und der iPod Touch meiner Frau sei mal nur als Beispiel genannt. Ich habe beim Anruf auf der TV-Technik-Hotline von Alice HanseNet (Telefon: 0800 5251378 (kostenlos/gratis/kost' nix)) vernommen, dass ich sowohl das Alice Modem als auch meine FritzBox! hintereinanderschalten kann. Dann könnte ich über die TV-Buchse fernsehen und über WLAN ins Netz.Der Typ wirkte aber so gehetzt, dass ich mich aus dem Gespräch hab treiben lassen. Also hab ich es selbst versucht. Ich bekomm' einfach nicht beides hin. Ich hab mir das Thema folgendermaßen gedacht:TAE ⇒ Splitter ⇒ Alice TV Modem 1121 (Zugangsdaten im Modem hinterlegt (zur Info: die Standard-IP eines Alice Router/Modems: 192.168.1.1)) ⇒ TV-Kabel geht ab zur Alice Set Top Box und ein LAN Kabel aus dem ersten LAN Port wandert in die FritzBox (die ist ebenfalls mit den Zugangsdaten gefüttert) ...
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Ab und an braucht der Eine oder Andere einen Internet-Zugriff. Blöd nur, wenn man kein Datenpaket hat oder ein Gerät ohne SIM-Slot betreibt (iPod Touch). Hier kann der freundliche Smartphone Besitzer mit einem Google Android Gerät helfen. Er kann sein Smartphone zum Router umfunktionieren.Im Android Market steht zu diesem Zweck die Freeware Wireless Tether for Root Users zum gratis Download bereit. Voraussetzung ist, wie der Name bereits vermuten lässt, dass das Device gerooted wurde. Wie so ein Root funktioniert, habe ich hier beschrieben.Nach der Installation ist das Gerät sofort zum Einsatz als Router einsatzbereit. WLAN muss vorher nicht manuell gestartet werden. Das regelt das Programm selbstständig.Ein Druck auf das WLAN Symbol in der Mitte aktiviert das Tethering. Die Verbindung eingehend und ausgehend wird aufgebaut. WLAN-fähige Geräte können sich nun einwählen. Die Datenstrahlung des Mobilfunk-Gerätes (GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA) wird eingefangen und als WLAN Strahlung weiter gegeben.Anders als bei WMWifiRouter für Windows Mobile, verfügt Wireless Tethering für Google Android über eine eigene Userverwaltung. Diese ist default aktiviert, kann aber bei Bedarf ausgeschaltet werden. Willige WLAN-Schmarotzer müssen also freigegeben werden, bevor sie sich auf dem Router einwählen dürfen und mitsurfen können.Trotz des Display Timeout bleibt das Programm weiterhin aktiv und fungiert weiterhin ...
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So funktioniert Kundenbindung. 1und1 hat es (fast) ohne Marcell D'avis' Hilfe geschafft, echte Kundenbindung zu praktizieren. Der 1und1 Bestandskunde Hons Walter* ist im Netz auf die neue 1und1 Werbung gestoßen, befindet den angebotenen Tarif für gut und will den auch.Hier wird einem potentiellen 1und1 Neukunden in der 1und1 Doppelflat ein neuer und kostenloser neuer WLAN-Router (Fritz Box) angeboten und eine Bandbreite von bis zu 16.000 bereitstellt. Das Ganze kostet 24,99€ und hat auch noch eine Festnetzflat inklusive.Hons hat einen Tarif mit einer 1.000er Bandbreite für 19,99€. Dazu hat er eine Speed Option (Bandbreitenerweiterung) gebucht, die ihn 5,00€ extra kostet. Er zahlt insgesamt also auch 24,99€ für ein Paket, dass maximal ein 6.000er Band bereit stellt.Da 1und1 gerade stark mit dem Thema Kundenzufriedenheit und dem Leiter der Abteilung für Kundenzufriedenheit- Marcell D'avis wirbt, hat Hons' Hoffnung und wendet sich an 1und1. Er möchte dieses neue Paket auch!Also kontaktiert unser Hons die Kundenbetreuung von 1und1 an der Hotline. Hier erklärt man ihm, dass Tarif- oder Vertragsänderungen nicht telefonisch stattfinden können, da er hier nur technischen Support bekommen könne (Anm. der Red.: Hier ergeben sich 2 Fragen: Wollte der Technik-Hotlinemensch nicht, dass Hons zur kaufmännischen Kundenbetreuung durchkommt oder hat 1und1 tatsächlich nur technischen ...
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WMWIFI-Router ist Freeware, die Deinen Pocket PC zum Router umfunktioniert. In der Freeware-Version von WMWIFIRouter (früher war das Programm mal Freeware) kann man sein Netzwerk zwar nicht durch WEP, WPA oder WPA2 Schlüssel sichern, aber dafür ist das Tool gratis.Gerade heute freu ich mich wieder, dass ich über WMWIFIRouter verfüge, weil ich im Hotel in Hannover kein offenes WLAN zur Verfügung habe. Eine Alternative wäre der Hotspot des Hotels. Die Preise, die die hier aber aufrufen, sind 'ne Frechheit.WMWIFI-Router funktioniert so: Installation auf einem Pocket PC, der auch WLAN hat. Einmal installiert, wird Mobilfunkstrahlung wie GPRS, EDGE, UMTS oder HSDPA eingefangen und über das geräte-eigene WLAN vom PPC oder WLAN-fähigen Smartphone verteilt.So kann ich mich mit meinem Samsung NC10 problemfrei online gehen und diesen Artikel schreiben, bevor es los zur CeBIT geht.Zu guter Letzt, wie immer der Hinweis. Der Datentransfer, der vom Pocket PC ausgeht wird über den Mobilfunktarif abgerechnet. Man ist also gut beraten, ein Datenpaket bei seinem Anbieter zu buchen. Ich habe das Internet Pack M von O2. Das kostet mich 10€/Monat, hat 200MB Freivolumen unter Fullspeed mit einem 10KB-Takt. Nach Erreichen der 200MB Grenze wird die Datengeschwindigkeit auf GPRS Niveau gedrosselt. Nach dem Start des neuen Rechnungsmonats ...
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