
Da ist sie wieder - die Zusammenarbeit mit der Telekom. Um eine höhere Netzstabilität und bessere Anbindungen zu bekommen hat die Telefónica (o2) ein Netzabkommen mit der Telekom getroffen. In dieser Kooperation werden o2-Sendemasten an das Netz der Telekom angeschlossen.Anders als in der Vergangenheit, wird der Kunde jetzt aber nicht mit seinem Handy in das T-Mobile Netz wechseln. Hier geht es "nur" darum die o2 Sendemasten mit der vorhandenen Infrastrukur der Telekom zu verbinden und so eine bessere Netzqualität und Quantität zu gewährleisten. Bisher hat o2 einige Sendeanlagen auch über Richtfunk angesteuert und "zum strahlen gebracht". Diese Lösung ist aber sehr wetterlastig und somit anfällig.
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"Huch, das ist ja schon übermorgen! Aber so ein Dezember hat ja auch noch 31 Tage." Stop! Immer schön der Reihe nach. In letzter Zeit häuften sich Qualitätsbeschwerden im Zusammenhang mit dem Mobilfunknetz von o2. Wie bei der Feuerwehr wird auch bei o2 nicht sofort Großalarm ausgelöst, nur weil jemand brüllt. "Das Mobilfunknetz heißt Netz weil es Löcher hat sonst hieße es ja auch Mobilfunkbeutel."In diesem Fall sieht das aber etwas anders aus. Mit Wir sind Einzelfall ist ein Projekt ins Leben gerufen worden, dass die Mobilfunkkunden von o2 zu Mithilfe aufruft. Gesucht werden geschundene Kunden, die in der letzten Zeit Verschlechterungen im Qualitätsbereich empfunden haben. Diese sollen sie in ein Webformular eingeben und werden gesammelt und die anonymisierten Daten dann an o2 übergeben...
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Erste Babymacke des iPhone 4S identifiziert. Das iPhone 4S findet nicht von allein ins langsamere 2G-Netz (GSM) zurück wenn UMTS alle ist. Sobald also kein UMTS mehr verfügbar ist, hat das iPhone 4S einfach mal keinen Empfang mehr. Die Alternative ist eine manuelle Netzsuche, die immer wieder angestoßen werden müsste. Das kann aber nicht im Sinne des Erfinders sein. Es muss eine dauerhafte Lösung her.Das Problem betrifft mindestens Telekom und o2 Kunden. Aber zum Glück gibt's auch eine kurze und knackige Lösung des Problems: Die SIM-PIN-Abfrage des iPhone 4S muss ausgeschaltet werden. Dann klappt auch der automatische Netzwechsel von 3G zu 2G wieder. Wichtig zu wissen ist, dass die SIM-Karte jetzt nicht mehr durch eine PIN geschützt ist und im Zweifel von jedermann genutzt werden kann.
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Ich bin derzeit von meinem Netzbetreiber in Sachen Surfgeschwindigkeit gedrosselt. In diesen 3 Tagen komm ich mir ziemlich amputiert vor denn die Surf und Downloadgeschwindigkeit ist einfach nicht akzeptabel. Für die 3 Tage lohnt sich der Upgrade auf ein höheres Internetpaket einfach nicht.Aber meine Apps wollen sich aktualisieren und neue Apps wollen ausprobiert werden. Was also tun? Nicht immer steht WLAN zur Verfügung (dLAN) und über die mobile Internetverbindung isses ein Krampf. Aber Tante Google hat vorgesorgt:Ich hänge mein Android Smartphone einfach an den Rechner und stelle den Verbindungsmodus auf Festplatte (so steht's im HTC Desire S geschrieben). Nach dem Login im Android Market erkennt die Seite auch mein angeschlossenes Telefon.
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Ab und an braucht der Eine oder Andere einen Internet-Zugriff. Blöd nur, wenn man kein Datenpaket hat oder ein Gerät ohne SIM-Slot betreibt (iPod Touch). Hier kann der freundliche Smartphone Besitzer mit einem Google Android Gerät helfen. Er kann sein Smartphone zum Router umfunktionieren.Im Android Market steht zu diesem Zweck die Freeware Wireless Tether for Root Users zum gratis Download bereit. Voraussetzung ist, wie der Name bereits vermuten lässt, dass das Device gerooted wurde. Wie so ein Root funktioniert, habe ich hier beschrieben.Nach der Installation ist das Gerät sofort zum Einsatz als Router einsatzbereit. WLAN muss vorher nicht manuell gestartet werden. Das regelt das Programm selbstständig.Ein Druck auf das WLAN Symbol in der Mitte aktiviert das Tethering. Die Verbindung eingehend und ausgehend wird aufgebaut. WLAN-fähige Geräte können sich nun einwählen. Die Datenstrahlung des Mobilfunk-Gerätes (GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA) wird eingefangen und als WLAN Strahlung weiter gegeben.Anders als bei WMWifiRouter für Windows Mobile, verfügt Wireless Tethering für Google Android über eine eigene Userverwaltung. Diese ist default aktiviert, kann aber bei Bedarf ausgeschaltet werden. Willige WLAN-Schmarotzer müssen also freigegeben werden, bevor sie sich auf dem Router einwählen dürfen und mitsurfen können.Trotz des Display Timeout bleibt das Programm weiterhin aktiv und fungiert weiterhin ...
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Huawei ist bisher der Partner, der sich um den Ausbau der Mobilfunkmasten von o2 kümmert. Mit der Hilfe von Huawei soll die o2-Netzabdeckung schon bald flächendeckend in Deutschland erfolgen beziehungsweise abschließend gewährleistet sein.Jetzt bietet o2 einen mobilen WLAN-Router seines Partners Huawei an. Dieser wird mit einer SIM Karte, Akkustrom und einem geeigneten Datentarif betrieben. Dieser mobile WLAN Router namens Huawei E5 fängt UMTS Strahlung ein und gibt diese in Form von WLAN an 5 WLAN fähige Endgeräte weiter.Das ist aber noch nicht alles, denn der Huawei E5 ist darüber hinaus auch noch ein Massenspeichergerät. Ein eingebauter MicroSD-Slot macht den neuen WLAN Hotspot zum mobilen Datenträger. Der Pressemitteilung von o2 ist hierzu zu entnehmen:
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Ich bin jetzt seit einer Woche im Besitz des LG GD880 Mini und werde jetzt meine Erfahrungen nach einer Testwoche in Tops und Flops aufgeteilt kund tun.Vorab etwas Allgemeines über das LG GD 880 Mini: Das Telefon gibt sich auch nach dem ersten Eindruck als leichtes und leicht zu bedienendes Telefon. Es sei hier wohlwollend erwähnt, dass das GD880 mit eingelegtem Akku, eingelegter SIM-Karte und eingelegter MicroSD-Speicherkarte nur ganze 95 Gramm wiegt. Das ist deshalb beeindruckend, weil LG hier ein Telefon bereit stellt, dass einen sehr stabilen und kratzfesten Touchscreen stellt. Darüber hinaus kann das Telefon mobil per GSM,EDGE,UMTS,HSDPA funken. Es ist WLAN-fähig und hat einen eingebauten GPS Empfänger.
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