
Das Thema ist für mich gerade heute interessant, weils zum Flughafen geht. Da gibt's ja bekannter Weise Hotspots in die man sich mit seinem Smartphone einwählen kann und somit im flinken Internet surft. Gerade diese offenen Netzwerke können zum Angriffspunkt für Dateninteressierte sein.Wie die Tagesschau berichtet haben Forscher aus Ulm eine Sicherheitslücke in Google Android ausgemacht, die Fremdzugriff auf den Kalender, die Kontakte und sogar das anstößige Bildmaterial erlaubt. Auch die Veränderung oder Löschung dieser Daten ist bei einem Angriff durch Hacker möglich. Nach dieser Meldung verschlüsseln viele Dienste und Apps auf dem Android Device die Daten nicht. Meine Daten wären damit wohl auch Deine. Hmmm, blöd. :-(
Rubrik(en): Android Apps, Google Android, Sicherheit | 2 Kommentare »

Ich habe ein Samsung S8000 Jét in den Fingern gehabt, dass sich nur über einen WLAN-Zugang mit dem Browser ins Internet bewegt hat. Die GPRS-Verbindungseinstellungen sind blockiert, weil überraschende Kosten vermieden werden sollen. (Soll ja vorkommen :-) ).Jetzt kam aber eine WAP-Push Nachricht vom Netzbetreiber. Hier kann man sich gratis und ohne Abo ein Spiel herunterladen.Das geht mit einer aktiven WLAN-Verbindung sicherlich schneller, aber dann erkennt die verlinkte Webseite nicht, dass derjenige, der die Seite ansteuert dieses Spiel auch wirklich gratis haben darf. Also wird die Anforderung des Downloads von der Webseite abgewiesen.
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Ich wohne jetzt ein einer Maisonette-Wohnung, der Umzug ist geschafft und die Wohnung eingerichtet. Auch der Alice DSL - Umzug lief absolu reibungslos. So weit so gut.Leider nutzt mir der perfekte DSL Umzug nichts, wenn mein Router ganz woanders steht als mein Rechner. Dafü gibt's in der Regeln WLAN. Wenn das Signal aber durch mehrere Stahlbeton-Wände muß macht aber auch das stärkste WLAN Netz schlapp.Einen WLAN-Repeater wollte ich nicht also muss eine Alternative ran. Die Wohnung ist gemietet also fallen Aktionen wie zusätzliche Netzwerkdosen in den Räumen oder Wanddurchbrüche und das anschließende Verlegen eines LAN Kabels ins Zielzimmer aus. Also, was gibt's noch?
Rubrik(en): Internet, PC-Kram | 10 Kommentare »

Ich habe ein Problem und hoffe einfach mal auf Hilfe. Ich möchte mit Alice Hansenet fernsehen und über WLAN ins Internet gehen. Aus irgend einem Grund habe ich aber ein ganz normales Alice TV Modem vom Typ 1121 bestellt. Damit kann ich zwar weitere Rechner ins Internet lassen aber WLAN geht halt nicht.Doof, denn ich möchte doch schon mit einigen Geräten kabellos ins Netz. Mein Milestone und der iPod Touch meiner Frau sei mal nur als Beispiel genannt. Ich habe beim Anruf auf der TV-Technik-Hotline von Alice HanseNet (Telefon: 0800 5251378 (kostenlos/gratis/kost' nix)) vernommen, dass ich sowohl das Alice Modem als auch meine FritzBox! hintereinanderschalten kann. Dann könnte ich über die TV-Buchse fernsehen und über WLAN ins Netz.Der Typ wirkte aber so gehetzt, dass ich mich aus dem Gespräch hab treiben lassen. Also hab ich es selbst versucht. Ich bekomm' einfach nicht beides hin. Ich hab mir das Thema folgendermaßen gedacht:TAE ⇒ Splitter ⇒ Alice TV Modem 1121 (Zugangsdaten im Modem hinterlegt (zur Info: die Standard-IP eines Alice Router/Modems: 192.168.1.1)) ⇒ TV-Kabel geht ab zur Alice Set Top Box und ein LAN Kabel aus dem ersten LAN Port wandert in die FritzBox (die ist ebenfalls mit den Zugangsdaten gefüttert) ...
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Die Bedienungsanleitung des Apple iPad steht jetzt zum Download bereit. Es sind beide Versionen des Apple iPad verfügbar.Egal ob das Apple iPad Benutzerhandbuch für die WLAN Version oder für die Version des Apple iPad 3G. Die Bedienungsanleitung beschreibt die grundlegenden Einstellungen, die beste Art der Bedienung und was man noch so alles aus dem Tablet Rechner aus dem Hause Apple so kitzeln kann.Hier gibt's die Bedienungsanleitung in deutsch des Apple iPad direkt von der Apple-Supportseite zum Download.
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Ab und an braucht der Eine oder Andere einen Internet-Zugriff. Blöd nur, wenn man kein Datenpaket hat oder ein Gerät ohne SIM-Slot betreibt (iPod Touch). Hier kann der freundliche Smartphone Besitzer mit einem Google Android Gerät helfen. Er kann sein Smartphone zum Router umfunktionieren.Im Android Market steht zu diesem Zweck die Freeware Wireless Tether for Root Users zum gratis Download bereit. Voraussetzung ist, wie der Name bereits vermuten lässt, dass das Device gerooted wurde. Wie so ein Root funktioniert, habe ich hier beschrieben.Nach der Installation ist das Gerät sofort zum Einsatz als Router einsatzbereit. WLAN muss vorher nicht manuell gestartet werden. Das regelt das Programm selbstständig.Ein Druck auf das WLAN Symbol in der Mitte aktiviert das Tethering. Die Verbindung eingehend und ausgehend wird aufgebaut. WLAN-fähige Geräte können sich nun einwählen. Die Datenstrahlung des Mobilfunk-Gerätes (GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA) wird eingefangen und als WLAN Strahlung weiter gegeben.Anders als bei WMWifiRouter für Windows Mobile, verfügt Wireless Tethering für Google Android über eine eigene Userverwaltung. Diese ist default aktiviert, kann aber bei Bedarf ausgeschaltet werden. Willige WLAN-Schmarotzer müssen also freigegeben werden, bevor sie sich auf dem Router einwählen dürfen und mitsurfen können.Trotz des Display Timeout bleibt das Programm weiterhin aktiv und fungiert weiterhin ...
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Seit es Mobilfunk gibt wird auch über dessen Strahlung diskutiert. Ist Mobilfunk oder WLAN-Strahlung schädlich? Wenn ja, in welchem Rahmen beeinflusst sie unseren Körper negativ?Thorsten Sleegers hat das im Namen des RTL Magazins "Punkt 12" herausfinden wollen und sich einem Selbsttest unterzogen. Hierzu hat er den Heilpraktiker Ekkehard Scheller aufgesucht. Im Rahmen des Tests hat er sein Blut auf eine entsprechende Qualität hin prüfen lassen, bevor er mit seinem Handy telefonierte. Anschließend wurde das Blut auf Strahlenbelastung hin untersucht. Das Ergebnis wirkt ernüchternd. Nach bereits 10 Minuten Handytelefonie hat sich das Blut im negativen Sinne verändert. Auch WLAN Strahlung und anderer Elektrosmog wirken auf unsere Körper ein. Ob und in welchem Maße das negativ ist, kann seitens der Wissenschaft bislang nicht eindeutig dargestellt werden.Aber es gibt bereits einige, so genannte Strahlenopfer, die auf das Land ziehen weil sie sich weniger Strahlenbelastung als in der Stadt erhoffen. Hierzu müssen ganze Räume vom Strom- und Funknetz getrennt werden um diese Beschwerden zu lindern beziehungsweise zu beseitigen.
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