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Wieder Sonntag – wieder auf’s Fahrrad


Sonntags wird Fahrrad gefahren. das scheint sich von einer Freizeitbeschäftigung bei schönem Wetter zu einem echten Sport zu entwickeln. Gestern waren es schon heftige 33km. Nur 2 Stopps machten das Ganze noch anstrengender. Scheinbar verdienen die Gastwirte in den Klein- und Kleinstorten unter der Woche so viel, dass sie es sich leisten können- ihre Biertempel sonntags geschlossen zu halten.

Schämen solltet Ihr Euch!

Nachdem wir dem Rittmeister (Gaststättenname) mal wieder auf die Pelle gerückt sind, gab es bis Ketzin nicht vernünftiges zu beissen oder zu trinken. Einen Eindruck von der Strecke kann sich jeder in der angefügten Karte machen. Es ist die Hölle!


Kartenansicht

In Ketzin war das Futter dann aber sehr gut.

Fähre Ketzin Essen

Nur mussten wir dazu mit der Fähre übersetzen. Auf dem Rückweg hat der Fährmann mit sich verhandeln lassen, und einen guten Preis für unsere Truppe veranschlagt. Er hat bei diesem Wetter eh sehr gut verdient, denke ich.

 

Fähre Ketzin

Mal sehen, was am nächsten Sonntag auf uns zukommt. Vielleicht verlassen wir die gute alte Mark Brandenburg und schauen uns gemütlich im Erzgebirge um 😀

Veröffentlicht inLokalteil


"Wieder Sonntag – wieder auf’s Fahrrad" wurde am 26. Mai 2008 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

6 Kommentare

  1. Thomas Thomas

    Bist du zufaellig Havelauen langgefahren. Hab da Fussball gezockt und da sind 2 vorbei gefahren die so aussahen wie ihr!

  2. Ne, wir fuhren aussen herum. Ausserdem waren wir 10 Leute. 😀

  3. Deswegen fahre ich in anderen Ecken von Brandenburg, da geht es den Wirten nicht so gut und müssen auch Sonntags öffnen um uns mit ihren Bieren den Tag zu verschönen. 🙄

  4. Heike Heike

    Um der leidigen Futtersuche aus dem Weg zu gehen, würde ich einen gut gefüllten Picknickkorb vorschlagen. Bei zehn Mann könnte man die Arbeit ja auch im Vorfeld gut verteilen und es würde sicher was kreativeres als Pommes und Wurscht (die Vitamine in Form einer dünnen Orangenscheibe nicht zu vergessen) dabei herauskommen??? Ansonsten ist diese Art der Sonntagsbeschäftigung natürlich sehr löblich.

  5. Hmm… Wer soll denn den schleppen 🙁

    Und ein kleiner kulinarischer Ausritt aus der Welt des Sports in die dekadente Welt der Fresserei darf an einem Sonntag schon mal sein, gelle :-)!?

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