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Wenn virtuelle Straftaten echte Folgen haben


Nein, hier geht es nicht um den illegalen Download von Filmen oder dergleichen. Hier geht es um Raub und Mord. In letzter Zeit häufen sich die Pressemeldungen in denen es um virtuelle Straftaten geht. So wurde in den Niederlanden ein 13 jähriger von seinen Mitschülern gezwungen, im Spiel RuneScape erarbeitete Ausrüstungsteile in dem Online-Spiel auf die Online-Spielerkonten zu übertragen. Das erfüllt den Straftatbestand des Raubes. Die Jungen (14 und 15 Jahre alt), bekamen Jugendstrafen. Sie müssen nun gemeinnützige Arbeit leisten.

In Japan ermordete eine Frau einen Maple Story Online-Spiel Charakter ihres Mannes. Er hatte unverhofft und schnell die Scheidung eingereicht. Das war zuviel für die Japanerin und somit das Ende seinen Charakters. Kurze Zeit später klingelte die Polizei an der Tür. Sie steht zwar nicht unter Mordverdacht, aber die Polizei interessierte sich sehr dafür, wie die Dame das „Tötungsdelikt“ bewerkstelligte. Des Rätsels Lösung: Ihr virtueller Ehemann war in der glücklichen Phase der Online-Ehe so blöde- seiner späteren „Mörderin“ die Zugangsdaten für seinen Charakter zu überlassen.

Selbst schuld! 😛

Veröffentlicht inSmartphone


"Wenn virtuelle Straftaten echte Folgen haben" wurde am 25. Oktober 2008 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

3 Kommentare

  1. Mach ma den Titel richtig, is ja peinlich!

  2. Holle Holle

    Was ist denn Vituell ?? Meintest du vielleicht Virtuell Vital und hast es einfach aus Zeitgründen kombiniert ?
    Ach ja und als Anmerkung mir gefällt die Schriftart der Kommentare nicht kann man da was ändern ??

  3. uppala!
    Da hab ich wohl einiges versemmelt. Naja, wenn man nicht vorher drüberschaut 🙂

    Danke meine Herren

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