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Adrian Monk lässt grüßen- Hausarbeit in monkig


Ich komm mir gerade ’nen bisschen wie Adrian Monk vor. Ich hab nicht oft die Gelegenheit, meine Erfolge in der Hausarbeit zu präsentieren. Nicht weil ich keine leiste, sondern weil ich dank meiner fleissigen besseren Hälfte irgendwie selten was habe- was ich noch erledigen kann.

Aber heute bekam ich Gelegenheit- meine Sockenflut einem Wäschetrockner zuzuführen. Ich habe aber die komische Eigenschaft an mir bemerkt, pro Sockenpaar nur eine Farbe an Wäscheklammern zu verwenden. Und das kommt mir in der Tat ein wenig monkig vor. 🙂

Nur für die Statistik. Ich habe ohne zu quetschen ganze 34 Sockenpaare und 2 Jeans auf unserem Wäscheständer untergebracht.

Adrian Monk Hausarbeit

Für den Fall, dass ich in nächster Zeit nicht wieder dazu komme, meine Socken aufzuhängen ist es mal nötig meiner Besseren einen Dank auszusprechen. Danke für diese anstrengende Arbeit Kleines. Du machst auch zuhause einen tollen Job!

Veröffentlicht inSmartphone


"Adrian Monk lässt grüßen- Hausarbeit in monkig" wurde am 12. Januar 2009 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

3 Kommentare

  1. Thomas Thomas

    Jaja das mit den Socken, ich hatte da mit meiner besseren Hälfte auch schon diverse Diskussionen. Ich hänge jedes Sockenpaar was zusammen gehört auch nebeneinander hin, Sie hängt sie wahllos auf wie sie kommen. Dementsprechend kam es auch schon vor, dass ich 2 Linke bzw. 2 rechte Socken in der Hand hatte…

  2. Boah, Wäsche (speziell Socken) aufhängen ist für mich auch die reinste Qual!

  3. Ich habs auch schon versucht, aber nur weil meine Frau immer was von einem „Sockenmosnter“ erzählt, das immer eine Socke „frißt“, angeblich.
    Also: Selbstversuch und kein Sockenmonster entdeckt!!

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