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Mit einem iPhone bei Microsoft- eher keine gute Idee


Das sollte man sich doch zweimal überlegen. Microsoft sieht es offenbar nicht gern, wenn einer ihrer Mitarbeiter ein iPhone besitzt. Microsoft-Mitarbeiter, die sich ihre betrieblichen E-Mails auf ihr iPhone senden lassen, dürfen ihre Betriebs-Mobilfunkrechnung schön selbst bezahlen. Der Hinweis Send from my iPhone sollte somit durch nichts oder frech durch Send from my HTC HD2 ersetzt werden. Das nutzt jedoch nicht viel:


Diese Vorgehensweise sei aber nicht nur gegen Apple und das iPhone gerichtet. Microsoft übernimmt diese Rechnungen nur, wenn das hauseigene Betriebssystem genutzt wird. Somit fallen auch Blackberry-, Google-Android und Symbian Nutzer durch das Raster. Einen Blick hinüber zur Konkurrenz leistet sich Microsoft scheinbar doch. Das neue mobile Betriebssystem Windows Phone 7 orientiert sich in Sachen Layout und Bedienung sehr an den Smartphone-OS-Schwestern von Apple und Google.
Apple iPhone Microsoft
Knapp 10 Prozent der Mocrosoft Mitarbeiter nutzen mobile Betriebssysteme aus anderen Schmieden. Nicht nur in der Mitarbeiter-Landschaft, sondern auch in den höheren Leitungsebenen ist das iPhone sehr beliebt. Auf der Arbeit tun die MS-Mitarbeiter aber alles um ihre iPhone-Nutzung zu verschleiern. Von der Handysocke bis zur Komplettverweigerung einer Anruf-Annahme sind einige Tricks vertreten.

Ich kann das irgendwie nachvollziehen. Auch Toleranz sollte man nicht übertreiben. Es wäre ja noch schöner, wenn man als O2– Mitarbeiter einen E-Plus Vertrag hätte. 😀

(n-tv)

Veröffentlicht inSmartphone


"Mit einem iPhone bei Microsoft- eher keine gute Idee" wurde am 16. März 2010 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

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