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Mit Tags und Kategorien zum Erfolg – der Bloggertraum von mehr Lesern!


Oh, mein Gott! Ich bin derzeit dabei meine „Jugendsünden“ auszumerzen. Ich hangele mich durch meine Blogstruktur und ordne gerade Tags (Schlagwörter, auf die sich ein Artikel bezieht) und Kategorien (Rubriken, in denen auch gleichartige oder themenverwandte Artikel zu finden sein sollen) zu.

Seit einiger Zeit achte ich bereits beim Verfassen des Artikels auf saubere Tags und die Zuordnung in einer logisch wirkenden Rubrik/ Kategorie. Leider war das in der Vergangenheit nicht der Fall – und so stoße ich immer wieder auf Jugendsünden des Bloggens. So hatte ich beispielsweise geschlagene 97 Artikel nur in der Rubrik „Allgemein“ abgelegt. Das geht bei WordPress automatisch, wenn ein Artikel nicht manuell einer Rubrik zugeordnet wird.

Beim Publizieren oder zwischenspeichern wird dann „Allgemein“ (default-Einstellung) gewählt. Die investierte Zeit hätte ich wirklich mit was anderem verbringen können. Es muss aber getan werden – also wird es auch getan. Die Vorteile liegen auf der Hand. Suchmaschinen und Besucher stehen gleichermaßen auf sauber durchgetaggte Artikel. Wem etwas gefällt, der sucht nahezu automatisch nach mehr davon. Da hilft es wirklich, Tags und Kategorien als Hilfestellung zu bieten. Was nutzt aber die komplette Taggerei wenn die vergebenen Kategorien unsinnig gewählt sind? Nehmen wir das Beispiel meiner verbleibenden Kategorie Technik+. Hier liegen 125 Artikel drin! Was ist aber bitte Technik+ für eine Aussage? Keine! Also muss hier schleunigst aufgeräumt werden.
blog-category

Das Gleiche gilt aber auch für die Social Media Netzwerke. Wer gefunden werden will, gibt zum Beispiel seinen Bildern oder Videos vernünftige Namen. Niemand kann Eure Werke bewundern wenn sie so „aussagekräftige“ Namen wie: CIMG5389.jpg oder MOV01255.mp4 haben. Diese Dateibenennungen sind albern – es gibt sie zuhauf und sagen nichts aus!

Solche Bezeichnungen kann sich nur leisten, wer sowieso über ein beträchtliches Grundrauschen auf seiner Webseite hat. heise.de oder golem.de sind sicher nicht darauf angewiesen, ihre Bilder und Artikel sauber zu benennen. Sie tun es trotzdem – weil sich das für Profis so gehört.

Ich als kleiner Blogger habe darauf intensiv zu achten und diese Altlasten zu bereinigen. So mache ich es aber auch auf Twitter, Facebook, Flickr, Youtube und Tumblr. Nur so kann es nach meiner Ansicht klappen, Besucher anzulocken und von der Güte dessen was ich so verbreche publiziere, zu überzeugen.

Wie siehts denn bei Euch aus? Werden Bilder, Artikel und Videos sauber getaggt oder ist das für Euch kein Thema?

Veröffentlicht inBlogzeug


"Mit Tags und Kategorien zum Erfolg – der Bloggertraum von mehr Lesern!" wurde am 23. Oktober 2010 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

2 Kommentare

  1. Ich hab damals mit dem neuen Theme auch wieder angefangen Katogorien ordentlich zu nutzen. Ich habe auch schon einige alte Artikel umsortiert. Allerdings sind noch 1135 unsortierte übrig 🙁

    • Das leidige Thema. Ich habe bereits weiter aufgeräumt, aber es sind noch über 100 Artikel in Technik+ übrig.

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