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Neue Software zur Aufklärung von Kinderpornografie-Straftaten in Sicht


Im WDR habe ich einen Beitrag über den Kampf gegen Kinderpornografie sehen können. In der Reportage berichtete Bericht aus Brüssel von den Vorbereitungen einer Software, mit der Filmmaterial mit kinderpornografischem Inhalt ausgelesen werden können.

In den Vorbereitungen werden zum Beispiel Schädelmaße, Nasenmaße, Abstände von Augen vermessen. Hiermit soll die Software gefüttert werden. In Ermittlungsverfahren soll die Software dann eingesetzt werden um verdächtiges Material zu sichten. Dem Ermittler (Mensch) bleibt somit die beklemmende Pflicht erspart sich das Zeug ansehen zu müssen.

Dass so eine Arbeit ziemlich das Schlimmste ist, was zu einer Ermittlung gehört glaube ich gern. Schon deshalb überlässt man diese Arbeit lieber einer Maschine. Die hat wenigstens keine Familie oder zieht Parallelen zu bekannten Personen bei der Sichtung des widerlichen Materials.

BAB berichtet auch auf der Homepage darüber:
Die Beamten könnten für diese Kräfte zehrende Arbeit bald Unterstützung bekommen: Rechtsmediziner und Anthropologen der Universität Düsseldorf entwickeln gerade eine neue Computersoftware. Dazu vermessen die Wissenschaftler Kinder und Jugendliche in Deutschland, Litauen und Italien. Finanziert wird das Projekt von der Europäischen Union.

Kann man eigentlich ein Spendenkonto für die Softwareentwicklung einrichten? Geld für die weitere Entwicklungsarbeit können die doch sicher brauchen. Ich würde mich an solch einer Aktion in jedem Fall beteiligen.

Veröffentlicht inSmartphone


"Neue Software zur Aufklärung von Kinderpornografie-Straftaten in Sicht" wurde am 18. November 2010 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

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