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Google Reader Android App im Test


Bei Tutsi hab ich vom Google Reader App für Android Smartphones gelesen und sofort gezogen. Der Google Reader ist meine wichtigste Infoquelle über Neuerungen. Darüber hinaus kann ich im Google Reader Artikel markieren um sie später zu lesen.

Die Google Reader Mobile-Lösung an sich ist schon richtig gut. Auch hier kann ich meine Ordnerstruktur, die markierten Artikel und entwede alle oder alle neuen Artikel sichten und lesen. Bei Bedarf springe ich einfach über den Link auf die Seite selbst und kann den Artikel in der vollen Pracht der Zielseite genießen. Die App leistet all das auch und hat noch einen großen Vorteil: Wenn ich über den Link auf die Quellseite gehe, wird die Seite direkt angezeigt. In der Browserlösung für Smartphones bastelt mir Google ein Layout in die Seite,

dass auf Smartphones zugeschnitten sein soll. Nicht selten gehen wichtige Inhalte oder Sharing-Features einfach verloren in dem sie einfach weg sind. War der Satz zu kryptisch? Dann einfacher: Auf der Artikelseite selbst, kann ich eine Leseempfehlung zu einem Artikel oder ein witziges Bild ins Facebook oder zu Twitter blasen. Google baut die Seite aber so um, dass dieses (meistens ist es ein) Plugin oder die gesamte Seitenharmonie einfach wegrationalisiert ist.

Ich erklär das mal am Besten in Bildern. Zuerst die Screenshots mit der Mobile-Lösung des Google Reader. Hierzu gehst Du mit Deinem Handy einfach in den Browser, hackst dort: http://google.de/reader ein, meldest Dich an und kannst mit Deinen Feeds anstellen was Du willst. Leider zerlegt Dir die Google Hilfsbereitschaft jeden individuellen Seitenaufbau.

Ich demonstriere das Szenario hier an einem lesenwerten Artikel aus Caschys Blog.

  1. Feeds in der Übersicht. Klicke auf den Feed, dessen Überschrift Dich anspricht.
  2. Du kannst jetzt den Feed lesen. Je nach dem Wunsch des Feedlieferanten ist er vollständig mit allen Inhalten lesbar, gekürzt oder es gibt nur ’ne Überschrift. Mich interessiert jetzt die Seite und ich will sie besuchen. Ich klicke also auf die Überschrift (rot umrandet).
  3. Ich lande auf einer, von Tante Google völlig zerschredderten Seite und habe alles ausser einem harmonischen CSS und den Social-Media Buttons mit denen ich die Leseempfehlung weitergeben möchte.
  4. Ich muss auf der „umgebauten“ Seite komplett nach unten scrollen um endlich zu richtigen Seite zu kommen. Hrmpf….

google-reader-app-android google-reader-app-android

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Das kann das Google Reader App für Google Android aber besser. Nach der Installation der App hinterlege ich die Anmeldeinformationen meines Blogs und starte los. Auch hier kann ich, analog zur WEB/Mobile-Lösung meine Feeds selektieren und so lesen, wie ich das lustig finde. Und! Ich komme schneller auf der richtigen Seite an!

  1. Zustimmung zu den AGB des Google Reader erteilen
  2. Mögigen Feed finden – Klick auf Überschrift
  3. Mögigen Feed lesen – Volle Seite anschauen wollen – Klick auf Überschrift
  4. Volle Seite wird angezeigt – austoben!

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Google Reader App for Android DownloadAuch wenn es wie immer noch Verbesserungen gibt finde ich das App voll und ganz gelungen. Meine Empfehlung: Download und Installation. Wie? Wer einen QR-Reader hat kann den Code hier rechts nutzen, um direkt zum Download zu gelangen.

Wer noch keinen QR-Reader auf seinem Android Device hat, huscht am Besten in seinen Android Market und verwendet die Suchbegriffe Google + Reader und findet die App halt dann zum Download.  Achtung, es gibt bereits einige Alternativen zum Google Reader im Market. Achtet also besser darauf, dass Google Inc. als Herausgeber der App dort steht. Dann seid Ihr richtig.

Btw.: solltest Du Dir direkt auch mal einen Barcode oder QR-Reader ziehen. Da gibt’s gute Freeware und es lohnt. Heff Phun.

Veröffentlicht inWebzeug


"Google Reader Android App im Test" wurde am 2. Dezember 2010 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

3 Kommentare

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