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Raikko AccuPack 5200 im ausführlichen Test

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Ich habe das Raikko AccuPack 5200 jetzt in einer ersten Testreihe unter die Lupe nehmen können. Ein Ergebnis mal vorweg genommen: Das AccuPack 5200 macht genau das, was es soll. Es lädt Akkus auf. Und das schnell. In insgesamt 70 Minuten ist der Akku meines Motorola Milestone voll aufgeladen. Für die Techniker unter Euch: Mein Motorola Milestone verfügt über einen 1390mAh Akku mit einer Spannungsleistung von 3,7V.

Der große Lithium-Polymer Akku überträgt die gespeicherte Ladung in das angeschlossene Gerät. Um möglichst viele Geräte anschließen zu können hat Raikko einige Adapter beigelegt. Wie schon in der Vorstellung des Raikko AccuPack 5200 beschrieben, finden sich folgende Adapter im Standard-Lieferumfang:

Zum Accupack 5200 werden Adapter für alle gängigen Anschlüsse geliefert. Raikko bietet Anschlüsse für Nokia (der Minifitzelanschluß), Samsung (die flachen Anschlüsse (SGH-E900 und folgende)), Sony Ericsson, Mini-USB (HTC, Blackberry usw.), Micro-USB (HTC, Motorola etc..), Apple iPhone und den Rest der iDevices.

Zur Hardware:
Raikko liefert das AccuPack 5200 in einer praktischen Verpackung. Hier finden sowohl das USB-Kabel, das AccuPack und die Adapter Unterschlupf. Dass die Adapter nicht wild in der Schachtel umherfliegen sind sie in einer vorgeformten Klemmhalterung organisiert. Während des Tests fällt aber auf, dass es nicht leicht ist, das USB-Kabel so zu legen, dass auch noch alle Adapter Platz finden, der Akku schnell aber sauber eingelegt werden kann. Also Lösung: Entscheide Dich für die Adapter, die Du mitnehmen willst und lass den Rest einfach zuhause.

Jetzt erstmal ein paar Bilder, so dass man sich mal nen Eindruck davon verschaffen kann, was ich hier so getestet habe


Der Akku lädt nicht einfach drauf los sobald ein Gerät angeschlossen ist, dazu muss der Startknopf zwischen dem USB- und Mini USB Anschluß gedrückt werden. Während des Ladevorgangs leuchten die 5 Dioden nacheinander auf und zeigen an, dass hier gerade Energie verschoben wird. Wenn der Akku mal keinen Saft mehr hat, kann auch das Kabel mit Adapter als Ladekabel über den PC hin zum Telefon herhalten.

Oft ist es ja leider so, dass iPhone Besitzer ihr Gerät nicht über den PC laden können, weil ihnen die Admin-Rechte fehlen. Da sich so ein iPhone ja gleich in den Prozess-Ablauf des Rechners einmischen möchte wird es als potentielle Bedrohung einfach ausgeschlossen. Das iPhone wird dann nicht einmal mehr über den USB-Port geladen. Das ist mit dem Kabel von Raikko aber einerlei. Hier werden gar keine Daten übertragen. Es wird nur Strom aus der USB-Dose abgeholt und an das Telefon transferiert. Keine Störung de PC Rechte und das Telefon ist auch wieder fit.

Achtung! Denke bitte daran, das AccuPack 5200 nach dem Ladevorgang wieder auszuschalten. Passiert das nämlich nicht, lädt das Teil stumpf weiter – wenn es sein muss wird auch munter ins Leere geladen. Die Folge ist, dass das AccuPack 5200 keinen Saft mehr hat, wenn er am meisten benötigt wird. Beides kann man nicht laden. Wenn das AccuPack aufgeladen wird, gibt es keine Energie an das Telefon weiter. Das kann unter Umständen zu Problemen führen. Wenn das Telefon nämlich bereits auf dem Zahnfleisch läuft und das AccuPack noch nicht genügend Power für den alleinigen Betrieb hat. Aber das ist ein Luxusproblem, wie ich finde. Ohne AccuPack wäre ich noch viel schlechter dran. Die Vollaufladung des AccuPack selbst dauert gute 3,5h. Ich häng‘ das Teil einfach ab und an über Nacht an den Strom und gut isses.

Ich halte das Raikko AccuPack 5200 alles in allem für eine gelungene Investition und gebe die Kaufempfehlung gern weiter. Die Firma beschäftigt sich vollumfänglich mit dem mobilen Leben und hat noch einiges mehr zu bieten. zum Beispiel gibt’s da auch noch spezielle iPhone Zusatzakkus – die Raikko MiLi PowerPacks oder mobile Soundsysteme für die Hosentasche. Das Handy ist kein Ghettoblaster? Damit wahrscheinlich schon! Als Nächstes werde ich mir den RAIKKO XS Vacuum Speaker anschauen und testen was der so kann. Auch das Teil kann übrigens mit dem AccuPack 5200 aufgeladen werden.

Veröffentlicht inZubehör


"Raikko AccuPack 5200 im ausführlichen Test" wurde am 11. Dezember 2010 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

8 Kommentare

  1. hmm…

    nun auch ich habe den raikko akku pack und bin extrem zufrieden damit – das geilste daran ist das er tatsächlich das ipad auflädt was nichtmal mein laptop USB hinbekommt. wen mann viel unterwegs ist dann ist dieser akku eine absolute bereicherung und ein must have. durch seine ideale größe ist er auch einfach zu verstauen und recht handlich … schade ist das die oberfläche so schnell abstumpft und eben damit der glanz verloren geht aber wie es halt immer im leben ist funktionelles war noch nie im design.

  2. […] für seine mobilen Geräte nachdenkt, sollte vielleicht einfach mal einen Blick auf meinen Artikel: Raikko AccuPack 5200 im Test werfen und sich ein eigenes Bild über das Teil machen.Jetzt aber zurück zum Vacuum Speaker: Das […]

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