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Was bei Twitter klappt – geht auch bei Facebook @Name


Nicht nur bei Twitter kann man sich unterhalten. Auch Facebook ist eine hervorragende Plattform für jederart Diskussionen. Schade, wenn ich meinen Senf ablassen möchte, denjenigen aber nicht auf meinen Kommentar hinweisen kann. Kann man nicht? Kann man wohl. Wer Twitter kennt, ist schon unweigerlich mit der Funktion der User-Verlinkung durch das kleine @-Zeichen in Kontakt gekommen.

Im Klartext heißt das: Setze ein @ vor den Namen – zum Beispiel @jannewap – dann wird derjenige auch darüber informiert, dass man ihn namentlich erwähnt hat. Das kann Facebook auch. Probierts doch mal aus. An der Pinnwand eines Freundes haben schon einige ihren Senf zum Thema X,Y,Z abgelassen und ihr wollt Euch in die Diskussion mit hineinhängen. Setzt auch hier ein @ und gebt die ersten paar Buchstaben des gewünschten Namens ein und Facebook wird Euch Namen aus Eurer Freundesliste vorschlagen.

jannewap-auf-facebook Der Erwähnte wird von Facebook über die Aktivität informiert. Leider scheinen das noch nicht alle zu wissen. Auch wenn’s utopisch ist das zu glauben: Dieser Artikel kann das leisten und die Wissenslücke schließen. Wär‘ ja auch blöd, wenn es das größte Social Network der Welt nicht schaffen würde, die Verlinkung unter’s nicht gehen würde. Es heisst doch schließlich soziales Netzwerk.

Veröffentlicht inSoziale Netzwerke


"Was bei Twitter klappt – geht auch bei Facebook @Name" wurde am 16. März 2011 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

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