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Kündigungsliste bei Schlecker – na und?


Leute, was ist das denn bitte für ein Skandälchen, dass es eine Kündigungsliste in einem Unternehmen gibt? Ich möchte nicht dass das falsch verstanden wird, aber die meisten von Euch haben jetzt eh aufgehört zu lesen und atmen erstmal hektisch in eine Tüte… 😀

Nein, ich finde es nicht gut, dass ein Unternehmen die Mitarbeiter listet, die offensichtlich dafür vorgesehen sind, dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung gestellt zu werden. Viel besser wäre es doch, wenn sich dieser Mitarbeiter angenommen wird, um sie zu entwickeln oder auf Level zu bringen. Den Durchschnitt zu stabilisieren ist schließlich auch schon etwas. Kost‘ weniger – und hält länger. Nur wenn sich etwas gar nicht mehr entwickelt, dann steht die Trennung an. Das ist besser für beide Seiten.

Dann ist aber auch hoffentlich alles getan worden. Freunde und Feinde: das ist das reale Leben. Und eine Liste ist dafür da, dass man gewisse Sachen nicht vergisst!

Zugegeben, Schlecker ist in der Vergangenheit immer wieder mal negativ aufgefallen. Dabei waren Smash-Hits wie veröffentlichte 150.000 Kundendaten von Kunden des Schlecker Online-Shops. Dazu kamen noch mehrere Millionen E-Mail-Adressen von Newsletter-Abonnenten. Davor gab es Ärger, weil eigene Mitarbeiter in eine selbst gegründete Zeitarbeitsfirma ausgelagert wurden. Grund der Kritik am Outsourcing war das Thema Entlohnung.

OK, das ist schon ein Thema. Aber was soll das im aktuellen Fall sein?

Jetzt haben sie einen Maulwurf, der über eine interne Liste mit einer Liste mit Namen von „Mitarbeitern mit Potential“ an die Öffentlichkeit gibt. Ich kann’s nur wiederholen: Was ein „Skandälchen!“

Hier gibt’s die ganze „Sauerei“ zu lesen… tse

Veröffentlicht inWirtschaft


"Kündigungsliste bei Schlecker – na und?" wurde am 10. Mai 2011 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

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