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Testbericht des LG Optimus Black die Kamera des P970 im Fokus

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Ich habe das LG Optimus Black zum testen in die Finger bekommen. Der Auftrag wurde klar formuliert. Teste das Gerät und stelle fest ob es alltagstauglich ist, welche Features oder Eigenschaften für eine Anschaffung sprechen und was in der Zukunft noch verbessert werden kann.

Wir reden hier von einer Entertainmentmaschine mit wohlklingenden Eckdaten wie einem Prozessor, der 1GHz leistet, einem 4Zoll Display für besten Gaming und Videogenuss, einem Gewicht von lächerlichen 109 Gramm mit allem drum und dran. Ausgestattet ist das Black mit Google Android 2.2 FroYo und einem 1500mAh Akku von LG selbst. Angesichts des Gesamtgewichts von 109 Gramm (ja ich wiederhole mich) ist das in der Tat erstaunlich, dass das Telefon dennoch so schön leicht ist.

Da muss sich doch so mancher Mitbewerber die Frage gefallen lassen, wieso in seinen Geräten mit vergleichbaren Eckdaten weitaus schwächere Akkus verbaut sind!? Am Gewicht kann es ja offenbar nicht scheitern – es gibt offenbar leistungsfähige UND leichte Akkus. Jetzt muss ich schon eingestehen, dass das Optimus Black nicht allein mit einem leichten Akku aufwartet. Das Gerät ist alles in allem aus Plastik. Da kann man sich beim ersten Betrachten schon mal bei dem Gedankengang erwischen, dass das Teil wirklich billig wirkt. Das legt sich aber wenn man dem Teil eine Chance gibt.

Die Hardware: Wir bereits erwähnt steckt der Bolide in einer kompletten Plastikverpackung. An der Seite befindet sich der Lautstärke-Regeler und die G-Taste. Was die so kann erklärt der Artikel von Frank im LG Optimus Black Testbericht des LG Blog sehr gut deshalb: Klick zum G-Key. Auf der Oberkante befindet sich (so soll es auch sein) ein 3,5mm Kopfhörer-Anschluß, der Powerknopf und ein MicroUSB-Schacht, der mittels Schieber geschützt werden kann. Die Idee mit dem geschützten MicroUSB-Schacht finde ich sehr gut, denn der Micro-USB Port war gerne mal ein Dreckfang. Das ist damit auch gelöst.

LG Optimus Black Testbericht

LG Optimus Black Testbericht LG Optimus Black Testbericht

LG Optimus Black Testbericht LG Optimus Black Testbericht

Zur Hardware gehört auch das wichtigste an einem Smartphone mit Touchscreen: Der Touchscreen. 10,1cm Bilddiagonale oder 4 Zoll – je nachdem was Ihr Euch besser vorstellen könnt, liefern bestes Entertainment. Ob es mobile Webseiten sind, einfach ein paar Spiele auf dem Optimus Black gezockt werden, eigene – mit dem Black gedrehte – HD-Videos angesehen werden oder schöne Mails gesichtet, gelöscht und beantwortet werden – mit dem NOVA macht das alles schon richtig Spaß. Ich konnte nur mit dem Begriff NOVA erst nicht so viel anstellen, hab also direkt mal wieder im LG Blog gestöbert und diese Beschreibung für mich herausgefiltert:

[…]Das NOVA-Display des LG OPTIMUS Black ist wesentlich heller und deutlicher, als herkömmliche LCD-Displays. Durch die enorme Helligkeit und echte Schwarz- und Weißtöne wird nicht nur das Surfen im mobilen Internet sondern auch das Betrachten und Erstellen multimedialer Inhalte zum wahren Vergnügen. Die satten Schwarz- und Weißtöne machen sich vor allem dann bemerkbar, wenn man in besonders dunklen Räumen oder im Freien bei Sonnenschein arbeitet, denn die Lesbarkeit bleibt stets optimal gewährleistet. Weiterhin verbraucht die NOVA-Display-Technologie um bis zu 50 Prozent weniger Energie als ein vergleichbares LCD- beziehungsweise AMOLED-Display.[…]

Die Kamera des LG Optimus Black

Wer ein tolles Display hat will auch eine gute Kamera… und umgekehrt… lassen wir das und kommen zur Kamera des LG Optimus Black:
Wir haben hier eine 4,9 Megapixel Kamera, die neben Fotos mit einer Ausflösung von bis zu 2592×1944 Pixel auch Videos mit 1280×720 Pixel aufzeichnen kann. Das Kameramenü hält einige Einstellungsmöglichkeiten bereit. Auch manuell kann hier schön gefummelt werden. Is nix für Schnappschüsse, aber ein paar sehr nette Naturaufnahmen lassen sich damit ohne Weiteres anfertigen.

    Fokus

  • Automatisch – lass einfach die Kamera für Dich entscheiden
  • Makro – wenn Du nahe an etwas ran möchtest
  • Fortlaufend – hier wird versucht bis in die Tiefe so viel wie möglich scharf darzustellen
  • Gesichts-Tracking – nicht bei allen Motiven zu empfehlen 😀
  • Manuell – jetzt kannst du Dir mit einer eigenen Settings-Leiste fokussieren, was Dir am Herzen liegt
  • Bildmodus

  • Normal – normal halt
  • Porträt – Gesicht
  • Sport – für schnelle Bewegungen geeignet
  • Sonnenuntergang – kann ’ne Menge Gegenlicht ab
  • Nacht – hier wird alles verfügbare Restlicht aus der Umwelt gezogen – Blitzlicht gibts nicht
  • ISO

  • 100, 200, 400, 800
  • Weißabgleich – „Bildwärme“

  • Automatisch – lass‘ wieder die Kamera entscheiden
  • Innen – hier wird mehr Blau (eigentlich ist es eher cyan) ins Bild gemischt
  • Sonnig – wärmere Farben
  • Neonlicht – eher kalte Farben
  • Bewölkt – noch wärmere Farben
  • Cartoon Modus des LG Optimus BlackAufnahme-Modus

  • Normal – normal eben
  • Serienaufnahme – mehrere Bilder hintereinander
  • Fokussierte Aufnahme – das Zentrum wird scharf aufgenommen, der Rest drum herum verschwimmt
  • Smile Shot – löst aus, wenn das Motiv lächelt
  • Beauty Shot – ick weeß ja nich – das Ding löst auch bei fiesen Motiven aus
  • Kunstfoto – normale Farben eingefärbt dargestellt: Original, warm, kalt, schwarzweiß
  • Panoramaaufnahme – 6 Bilder werden aneinandergereiht – schön mit Wegweiser – gut gelöst
  • Zusammengesetzte Aufnahme – Bilder werden kurz nacheinander geschossen ⇒ Panoramabild
  • Cartoon-Shot – Farben werden großflächig zusammen gefasst – Cartoon-Effekt

Mal abgesehen, dass das LG Optimus Black für eine – zumindest nach meiner Sicht der Dinge – wirklich schlechten 1und1 Werbekampagne herhalten muss, ist es ein gutes Gerät. Schlicht, kraftvoll, fähig und mit einer guten Kamera ausgestattet. Es hat tatsächlich ein sehr schön großes Display und eignet sich aufgrund des starken Akkus hervorragend als Multimedia-Werkzeug für Pendler. Alle anderen Freunde der mobilen Unterhaltung kommen natürlich auch auf ihre Kosten.

Leider ist die Zeit in meinem Besitz schnell verflogen und ich muss das Optimus Black schon wieder abgeben. Wer angefixt ist, sollte sich die Testberichte des LG Optimus Black auf dem deutschen LG blog anschauen. Hier hat der Kollege Frank das Gerät und sein Können in ganzen 8 Artikeln unter die Lupe genommen. Die Testberichte hat er in mehrere Segmente aufgeteilt:
LG - Life's good

Well done, Frank und danke an Sascha, dass er mich einen Blick auf das Black hat werfen lassen. Lasst es weiterhin krachen!

Nachtrag: Die Jungs vom LG Blog haben jetzt noch ein Video vom Optimus Black hochgeladen: Enjoy

Veröffentlicht inSmartphone


"Testbericht des LG Optimus Black die Kamera des P970 im Fokus" wurde am 23. Mai 2011 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

Ein Kommentar

  1. Eine Werbung für das LG Optimus Black mit einem LG Optimus Black fotografiert…

    …sieht so aus:

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