Zum Inhalt

Die Geschichte vom obdachlosen WLAN-Hotspot


In den USA wurden jüngst Obdachlse angeheuert, die als WLAN-Hotspots fungierten. Der geneigte Nutzer tritt mit dem Obdachlosen in Kontakt, bezahlt die Hotspot-Miete und bekommt dafür den WLAN-Schlüssel. Damit kann er dann online gehen und ist bestens versorgt. Die Leute sind mobil und können somit immer da eingesetzt werden wo sie von Nöten sind.

Die einen finden’s toll, die anderen bemängeln dass der Mensch so zur Ware degradiert wird. Für mich ist fakt. Hier kriegen Menschen einen Auftrag und verdienen etwas dabei. Sicher würde es viel weniger Gejammer um „unwürdiges Behandeln von Menschen“ geben, wenn die Träger von WLAN-Hotspots hübsche Hostessen wären und keine Obdachlose. Ich würde mich auch über diese Möglichkeit unterwegs zuverlässig schnell online zu gehen auch freuen.

Wenn der Preis passabel ist würde ich mich über solch eine Möglichkeit auch auf Messen wie der CeBIT in Hannover oder der IFA in Berlin oder auch auf der Baumblüte in Werder (Havel) freuen. Wenn mich bei diesen Großereignissen mein eigenes Datennetz im Stich lässt könnte ich mir einen Hotspot-Service suchen und darüber weiter surfen.

Dabei ist es mir definitiv und herzlich egal ob der Hotspot-Lieferant eine Wohnung hat oder nicht! Ich finde die Idee aus der Marketing-Perspektive gut. Erinnern wir uns an die Telekom-Werbung aus dem Dezember in der sich die Telekomiker herzlich über OZwei kaputt gelacht haben. Ja, ich würde zum Telekom-Hotspot wechseln, wenn mein o2-Netz auf der Ifa oder CeBIT einbricht. So lange wie ich’s brauche.

(via)

Veröffentlicht inHardware


"Die Geschichte vom obdachlosen WLAN-Hotspot" wurde am 15. März 2012 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

Schreibe den ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.