Zum Inhalt

Das Festival der Farben im Zeichen des LG Optimus G


LG nennt es „Das Festival der Farben“. Eigentlich ist es die Jahresauftaktveranstaltung für das Geschäftsjahr 2013 von LG. Neben Vertretern des Handels sind auch ein paar Bloggerkollegen und meine Wenigkeit hier in Düsseldorf vertreten und lauschen den Ausführungen der Geschäftsleitung und der Manager der einzelnen Sales-Bereiche.

Die strategische Positionierung von LG geht klar in Richtung Angriff auf die etablierten Platzhirsche der Branche (Im Bereich Smartphones sind das offensichtlich Apple und Samsung). LG Electronics möchte im Konzert der großen Elektronikhersteller wieder überall mitspielen. Diese Strategie muss der Kunde aber auch spüren und wieder mehr Vertrauen in die Marke fassen. Allein das Vorhaben reicht nicht.

Neue Namensstrategie für LG Smartphones

LG Smartphone Series 2012-2013Hier hat LG bereits in 2012 begonnen mehr Transparenz in seine Smartphonelinie zu bringen. Aus der Sicht des Unternehmens geht es bereits bei der Gerätekennung los. Der Kunde soll schon vor einem Kauf verstehen können welche Art Gerät er da in den Händen halten wird – und was überhaupt ins Budget passt.

So entstanden die L-Serie von LG, die man wohl als Einsteigerserie verstehen darf. Dann gibt es da noch die F-Serie, die den neuen Mobilfunk- und Datenstandard LTE für noch mehr Nutzer bezahlbar und erlebbar machen soll. Als Flaggschiffe gelten die Geräte der G- Serie – also das LG Optimus G, dass wir an diesem Tag noch genauer kennen lernen sollen.

Das klingt sinnig aber selbst dieser ehrenwerte Ansatz wackelt bereits wieder wenn man sich die aktuellen Geräte der L-Serie anschaut. Jetzt gibt’s bereits die zweite Ausgabe der L-Serie. Und schon ist die gute Idee vom eindeutigen Namen wieder für die Katz‘. Der Gerätename LG L7² ist schon wieder eher nicht so eindeutig.

LG Optimus G Festival der FarbenNach der Vorstellung des Ausblicks für 2013 ging’s dann in den Blogger-Roundtable zu dem wir eigentlich geladen waren. Hier wurden uns das Gerät und seine Features vorgestellt. Was es können soll, welche Idee hinter der Entwicklung dieses High-End Smartphones steckt und welchen Platz man damit einzunehmen gedenkt.

Kaum ein Detail wurde bei der Präsentation ausgelassen. Mit dabei – war auch die Gestaltung des Kameramenüs, des Homescreens, und vieler weiterer kleiner Helfer, die die Benutzung des Telefons im täglichen Gebrauch erleichtern und verschönern sollen.

Klar geht’s auch um die Vernetzung mit dem eigenen Heim – Stichwort Miracast und Smartshare. Teile Deine Medien direkt mit anderen auf dem heimischen Fernseher und benutze Dein LG Optimus G während dessen weiter. Ganz ehrlich – ja es klingt gut und nett – aber mir geht dabei immer durch den Kopf dass nicht alle Inhalte meines Telefons meine Besucher etwas angehen. Klar, kann ich die Bilder und Videos zeigen, die ich auch zeigen möchte – aber potentiell bekommen die Zuschauer einen Zugriff auf mein Privatleben. Na mal schauen wie es wird.

Mit einem Quad-Core-Prozessor, 25 GB internem Speicher, einer 13 Megapixel-Hauptkamera und Android Jelly Bean spielt das Telefon schon ziemlich weit oben mit. Auch das 4,7 Zoll Display sorgt dafür dass auch die Lieblingsserie auf dem Phone geschaut werden kann ohne das Augenkrebsrisiko zu erhöhen.

    Noch ein paar harte Fakten, die sicherlich interessieren:

  • In das LG Optimus G kommt eine Micro-SIM-Karte
  • Es ist ein Monoblock-Telefon – hört auf an der Rückseite rumzuzotteln
  • Es gibt keinen MicroSD-Slot – keine externe Speichererweiterung – 25 GB intern müssen also reichen

Später mehr…

Veröffentlicht inSmartphone


"Das Festival der Farben im Zeichen des LG Optimus G" wurde am 14. März 2013 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.