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Erster Eindruck – LG Optimus G im Kurztest

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Ich hatte die Möglichkeit das LG Festival der Farben, die diesjährige Jahresauftaktveranstaltung von LG zu besuchen. In diesem Zusammenhang konnte ich auch das LG Optimus G für einige Tests in die Hände nehmen. Mit diesem Android-Smartphone meldet sich LG im Premiumsegment der Smartphones zurück und will bei den Platzhirschen mitmischen.

Das Optimus G ist dabei ein gutes Mittel denn in anderen Ländern feiert es bereits einige Erfolge. In den USA ist LG bereits Nummer 2 der Smartphone-Hersteller und verdrängt Apple auf den dritten Platz. Das mag in Deutschland niemand so recht wahrhaben, in den USA ist das aber bereits angekommen dass man mit LG immer rechnen muss auch wenn sie für eine Weile nicht auf der Bildfläche zu sein scheinen.

LG Optimus G E975Das Optimus G ist schnell, groß und wirkt hochwertig verarbeitet. Das kratzfeste Gorillaglas sorgt dafür dass ich mit dem Apparat als Bediener nicht gerade zimperlich umgehen muss. Will ich auch nicht denn unterm Strich handelt es sich ja „nur“ um ein Werkzeug. Zugegebenermaßen ein Multifunktionswerkzeug aber es bleibt ein Werkzeug.

LG Optimus G E975 Testbericht

    Kommen wir kurz zum Datenblatt:

  • Name: LG Optimus G
  • Kennung: E975
  • Art: Barren, Monoblock
  • Akku: 2100 mAh
  • SIM-Format: Micro SIM
  • Abmessungen: 131,9×68,9×8,45 mm
  • Gewicht: 145g
  • Displaygröße: 4,7 Zoll (11,9cm)
  • Auflösung: 1.280×768 Pixel
  • Betriebssystem: Google Android 4.1.2
  • Prozessor:1,5GHz Quad-Core
  • Arbeitsspeicher: 2GB RAM
  • Gerätespeicher: 32GB (25 GB nutzbar)
  • Speichererweiterung: keine
  • Funkerei: GSM, GPRS, EDGE, UMTS, HSPA+, LTE, NFC, WLAN, Bluetooth
  • Hauptkamera: 13MP
  • Videokamera: 1920×1080 Pixel (FullHD)
  • Preis: ~649€

Die MicroSIM wird in den Seiteneinschub auf der linken Geräteseite gepackt. Den SIM-Einschub bekommt man mit einer iphonigen-Nadel auf, die LG freundlicherweise mit reingepackt hat. Ebenfalls wie beim iPhone sind Kratzer auf der Rückseite und auf den Seiten zu erwarten denn das Plastik ist in der Regel anfällig wenn man das Telefon nicht mit einem Bumper oder einer Handysocke schützt.

Als kleines aber feines Gimmick kann man das integrierte LTE nutzen um „Quasi-Polaroid-Bilder“ auf den LG Pocket Photo Printer schickt, ausdruckt und bei Bedarf auch noch direkt verteilt.

In Deutschland wird es das LG Optimus G in einer gesonderten Kooperation mit Mobilcom geben. Ich habe meine eigene Meinung zu diesem Thema aber vielleicht sind ja Hardware und Service-Provider genau die gegenseitigen Motoren die es braucht beide Seiten wieder weiter nach vorn zu bringen. Ich finde den Vorstoß von LG gut. Sie überlassen das Premiumfeld nicht einfach den Großen sondern wollen mitmischen und den Markt in Wallung halten. Selbstbewusst aber realistisch. Eine kleine Erkenntnis die ich auf dem Festival der Farben gewonnen habe. Mein Fazit: Nicht überteuert, schnell, robust und mit einem üppigen Display ausgestattet. Eine runde Sache dieses LG Optimus G E975.

Veröffentlicht inSmartphone


"Erster Eindruck – LG Optimus G im Kurztest" wurde am 28. März 2013 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

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