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Vollwertiger Notebook-Ersatz? Samsung Chromebook Serie 3 im Test

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Das Samsung Chromebook könnte meine neue Nummer 1 Maschine werden um unterwegs zu bloggen. Bisher hält hier noch immer mein Samsung NC10 tapfer her. Smartphones oder Tablets bringen es einfach nicht. Mit den Dingern schreiben Sich Artikel so elendig langsam dass ich mir nebenbei die Botten neu besohlen kann. Darüber hinaus ist es noch immer grausam, Bilder so zu bearbeiten und zu formatieren dass es passt.

Da ich in der Tat überwiegend Google-Produkte nutze oder im Web unterwegs bin, bietet sich das Chromebook ja an. Es basiert komplett auf Chrome, verfügt über 16GB-Speicherplatz für Bildchen und kann auch unterwegs ins Netz. Der SIM-Slot und die 3G-Fähigkeit machen es möglich. Eine echte Tastatur und das 11,6 Zoll Display machen die Sache rund. Ich brauche unterwegs wirklich kein vollständiges Windows-Betriebbsystem.

Will eh nur bloggen, surfen oder mal ein Video oder sonstwas schauen. Das Chromebook ist leicht (1,3kg) wertig verarbeitet und sieht gut aus. Die Tasten sind so groß dass ich nach Herzenslust darauf rumtickern kann ohne versehentlich gleich auf 2 Tasten gleichzeitig zu dreschen. Es verfügt über 2 USB-Ports (einer davon USB 3.0), hat eine HDMI-Schnittstelle und einen SD-Speicherkartenslot. Es ist also alles da um voll kompatibel als Arbeitstier herzuhalten. Der Chrome-Webstore liefert den Rest.

    Die harten Fakten des Samsung Chromebook Serie 3 303C12 H01 in der Übersicht:

    Samsung Chromebook Karton

  • Modellfarbe: Silber
  • Hauptspeicher: 2 GB
  • Speichertyp: DDR3L – 800 MHz Onboard
  • Aufteilung Hauptspeicher: 1 x 2 GB
  • Display: 11,6 Zoll (29,46 cm) LED-Display
  • Auflösung: 1.366×68, HD
  • Helligkeit: 200 Nit
  • Grafikkarte: Shared
  • SSD: 16 GB e.MMC Onboard
  • Wireless: 802.11 abg/n (2 x 2), HSPA+
  • Webcam 0,3 MPixel Webcam
  • Tastatur: Standard QWERTZ
  • Tochpad: Multifunktions-Touchpad mit Gestensteuerung
  • Stromversorgung: 40 Watt
  • Standardakku: Li-Polymer
  • Akku-Laufzeit: bis zu 7 Stunden (bestätigt)
  • 1 x USB 2.0, 1 x USB 3.0
  • Kopfhörer und Mikrofon: Ja
  • HDMI™: Ja
  • Multi Memory Kartenslot 3-in-1 Multi Memory Card Slot (SD/SDHC/SDXC)
  • Maße Gehäuse (B x T x H): 289,6 x 208,5 x 16,8 – 17,5 mm
  • Gewicht 1,13 kg

Samsung Chromebook Anmeldung

Samsung Chromebook zugeklappt

Samsung Chromebook SD-Slot

Samsung Chromebook flach im Vergleich

Bildbearbeitung mit dem Chromebook

Die richtige Bildbearbeitung mache ich immernoch am liebsten daheim am stationären Rechner (auch wenn es vielleicht nicht so aussieht). Aber ein Artikel braucht (mindestens) ein Bild und so muss auch auf dem Chromebook ein brauchbares Grafiktool her. Der Chrome-Webstore liefert hier schon ein paar brauchbare Ergebnisse. Wirklich fein ist ein Programm, das mich ein Bild einfach und genau zuschneiden und skalieren lässt, das Ebenen unterstützt, Kontrast und Helligkeitseinstellungen leistet. Das war’s eigentlich auch schon wieder. Mehr muss es ja unterwegs auch nicht sein.

Amopic hat sich als brauchbar und speicherarm herausgestellt. Es ist alles nötige drin. Skalierung, Farbanpassungen, Zuschnitte, veränderbare Fotogrößen. Damit habe ich innerhalb von Google Chrome alles Werkzeug zusammen um zu bloggen. Amopic ist nicht offline verfügbar aber das ist schon irgendwie okay. Ich kann auf jeden Fall schon einmal losarbeiten.

Amopic Bildbearbeitung Chrome App

Ansonsten ist auch Picasa noch immer eine gute Software um Bilder so zu formatieren wie ich das schön finde. Wer noch weitere Tipps hat – sehr, sehr gerne auch zu Offline-Tools – schmeisst mir die bitte in die Kommentare. Das wäre super. Auf jeden Fall kann ich so recht ordentlich an meinen Bildern herumfuhrwerken. Aber nur mit einer angeschlossenen Maus…

Chromebook Mauszeiger beschleunigen

Das Touchpad ist beim Surfen völlig okay. Beim Bearbeiten von Textdokumenten oder Tabellen kann ich ebenfalls auf eine Maus verzichten. Bei der Bildbearbeitung muss dennoch eine Maus her. Ein USB-Port ist bei mir deshalb permanent mit einer angeschlossenen Maus belegt. Mir fiel auf, dass der Mauszeiger der Maus ohne Eingriff in das System extrem träge reagiert. So macht das keinen Spaß. Um den Mauzszeiger im Chromebook zu beschleunigen, gehst Du einfach in die Einstellungen und änderst Mausgeschwindigkeit. Die Einstellungsmöglichkeit findest Du direkt in den Einstellungen (Rechtsklick auf die Uhrzeit).

Fazit zum Samsung Chromebook:
Für knapp 350€ ist alles drin was ich haben will. Das Chromebook ist eine flinke Surfmaschine, die alle Bedürfnisse bedient. Auch das Thema Bildbearbeitung wird zufriedenstellend bedient. Darf bleiben.

Veröffentlicht inHardware


"Vollwertiger Notebook-Ersatz? Samsung Chromebook Serie 3 im Test" wurde am 22. Juni 2013 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

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