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Samsung One Connect Box – mein heimlicher Star der IFA 2013


IFA 2013. Ich habe viel gesehen, mir Einiges erklären lassen, viel verstehen können. Zum Beispiel über die Schwierigkeit große Displays (Fernseher, Monitore, Werbeflächen usw.) zu produzieren. Das ist wohl doch nicht so leicht wie gedacht. So richtig mache ich mir als Konsument doch gar keine Gedanken, dass es eventuell schwierig ist solch große Monitore herzustellen. Wir (unsere Generation) sind halt Einiges gewohnt und nicht mehr so leicht hinter dem Ofen hervorzulocken.

Bei Samsung hat man sich die Zeit genommen und mir die neuesten Errungenschaften vorgestellt. Ganz nebenbei wurde mir auch meine Illusion von „Schnipps ⇒ Puffpeng – fertig ist das große Display“ genommen. Das diesjährige Highlight ist sicherlich der gebogene UHD-OLED-Fernseher. Zum Thema Samsung TV empfehle ich Lars und Allaboutsamsung.de. Sie gehen bei dem Thema einfach tiefer.

Der kleine Star war aus meiner Sicht eine Lösung in Sachen Praktikabilität und Ästhetik: Die One Connect Box. Diese kleine Box vereint die technischen Komponenten in einem externen Modul, wird im Sideboard versteckt und über ein einziges Kabel mit dem Fernseher verbunden. So kann der Fernseher in ein geschmackvoll eingerichtetes Wohnzimmer integriert werden ohne dass ein Kabelwust das Bild zerstört.

Tschüss Kabelsalat - die One Connect Box von Samsung

Samsung beschreibt die One Connect Box so:
„[…]Die One Connect Box ist mit nur einem Kabel mit dem Display selbst verbunden, was gleichzeitig den Kabelsalat hinter dem Fernseher reduziert. In der Box befinden sich sowohl die Tuner, wie auch der Bildprozessor, Speicher, und sämtliche Anschlüsse für externe Medien vom Blu-Ray-Player über die Spielkonsole bis hin zum PC, und natürlich auch eine USB-Schnittstelle – über sie kann schon heute, da es keine entsprechenden Standards gibt, echter 4k-Content beispielsweise von einem USB-Stick oder einer externen Festplatte in voller Auflösung und Geschwindigkeit wiedergegeben werden.[…]“

Wenn also ein Bauteil veraltet ist oder mal kaputt geht, kann einfach die One Connect Box repariert oder getauscht werden. Es muss nicht mehr der ganze Fernseher durch die Gegend gezottelt werden. Damit verringert sich nicht nur der Aufwand und die Kosten sondern auch das Risiko, dass der Fernseher bei dem Transport beschädigt wird. Alles in allem finde ich das eine ziemlich coole Idee.

Veröffentlicht inMesse


"Samsung One Connect Box – mein heimlicher Star der IFA 2013" wurde am 12. September 2013 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

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