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Gigaset elements Sicherheitssystem für Zuhause – ein Erfahrungsbericht

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Ist zuhause alles in Ordnung? Habe ich das Fenster zu gemacht, die Tür zugezogen oder habe ich irgendetwas vergessen? Gigaset Elements ist ein Sicherheitssystem, das Dir hilft hier auf Nummer sicher zu gehen wenn Du auch unterwegs wissen willst, ob zuhause alles in Ordnung ist. Du installiert Dir die App von Gigaset elements auf Deinem Smartphone (iOS oder Android) und weißt auf einen Blick, dass alles im Lot ist. Sollte sich etwas ändern, informiert Dich die App sofort und zuverlässig. Ich habe mir das Starterkit vor einiger Zeit installiert und will ein paar Erkenntnisse in diesem kleinen Erfahrungsbericht mit Euch teilen:

Gigaset elements Starterkit und window

Vor gut 4 Wochen bekam ich also das Starter Kit des Gigaset Elements zugeschickt und habe es Zuhause installiert. Die mitgelieferten Komponenten sind der Router, ein Fensterelement, ein Türelement und der Bewegungsmelder. Riecht nach totaler Überwachung und soll es mitunter auch sein. Jedoch kann ich selbst entscheiden, welche Komponenten ich installiere oder scharf schalte und natürlich auch, in welcher Form ich das Gigaset einsetze.

Optik und Installation:
Die Sachen sehen schick aus. Wirklich. Nicht zu spacig oder einfach billig. Schick eben. Alle „Elemente“ sind ist in einem dezenten weiß gehalten, und lassen sich gediegen und auch unauffällig unterbringen.

Die Base-Basistation verbinde ich per LAN-Anschluss mit meinem Router und rufe dann die installierte App auf. Jetzt wird die base mit der App (und damit mit Deinem Benutzerkonto) bekannt gemacht. Jetzt kannst du direkt mit den Sensoren weitermachen. door und window sind im Starterkit enthalten und warten auf die Installation an Tür und eben Fenster. Protipp: Zuerst musst Du die Elemente vor die Basisstation halten, um sie zu registrieren! Das macht sich einfach schlecht, wenn die Elemente bereits an ihren Positionen angebracht wurden.

Gigaset elements global

Einrichtung und Nutzung:
Nimm Dir ein wenig Zeit für die Einrichtung der einzelnen Elemente. Die App fordert Dir einige Funktionstests ab, bevor sie den Sensor für fähig hält, Dir verlässliche Informationen zu liefern. Ich weiß nicht mehr genau, wie oft ich meine Tür auf und zu gemacht habe, bevor „door“ endlich als eingerichtet galt. Selbes galt für window. Fenster auf, Fenster zu. Fenster anklappen, Fenster schließen. Aber der ganze Klatsch hat sich gelohnt. Nachträglich kann ich bestätigen, dass die Sensoren (inclusive Bewegungsmelder „motion“) zuverlässig reagieren und funktionieren. Ich hab mein Zuhause im Blick und bis auf „motion“ noch alle Komponenten in Betrieb. Ich hab mich erstmal gegen die Nutzung von motion entschieden, weil auch andere Leute mal einen Zugang zu meiner Wohnung haben. Ihnen erspare ich das unangenehme Gefühl der Überwachung gern.

Dezente Optik, vorzeigbarer Preis, und Anleitungen auf deutsch. Was willste mehr? Na klar: Eine Kamera – die fehlt noch in der Gigaset elements-Familie. Update: Die Kamera ist da und hier gibt es den Testbericht.

Veröffentlicht inHardware


"Gigaset elements Sicherheitssystem für Zuhause – ein Erfahrungsbericht" wurde am 26. September 2014 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

Ein Kommentar

  1. […] Gigaset elements erweitert seine Bausteine und hat eine Kamera dazu gegeben. Die neue Kamera liefert bei ausreichender Beleuchtung ein farbiges HD-Bild von einer beliebigen Stelle und ist kinderleicht (ich hab es ausprobiert) in das bestehende System zu integrieren. Ganz besonders freut mich, dass die Kamera eine Nachsicht-Funktion (dann nicht mehr farbenfroh ) hat, die ebenfalls bestens funktioniert. “camera” sendet das Videobild und auch das Tonsignal über WLAN das sich dann über die App abrufen lässt. […]

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