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Gigaset G-tag Schlüsselfinder im Test

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Das ist ein G-tag von Gigaset. Er hilft Dir, verlorene Gegenstände wiederzufinden. Dazu ist es nötig, dass Du einen G-tag besitzt und ihn an einem Gegenstand befestigt hast, bei dem Du Gefahr läufst, ihn zu verlieren. Es ist ein Schlüsselfinder aber Du wirst nicht darauf verhaftet, ihn wirklich nur an einem Schlüsselbund zu befestigen. ich habe meinen zum Beispiel an meinen USB-Stick gehängt. Das kleine Teil ist immer wieder mal verschwunden und liebt es, gesucht zu werden.

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Mit dem G-tag daran, ist es kein Problem mehr, meinen USB-Stick wiederzufinden. Dazu muss ich eigentlich nur wissen, wo er ungefähr sein könnte, denn er wird über eine lokale Funkverbindung per Bluetooth lokalisiert. Bist Du also in der Nähe, öffne die G-tag App auf Deinem Smartphone, schmeiße Bluetooth an und lokalisiere das Gerät. Fertig.

Einrichtung und Inbetriebnahme des G-tag

Eine kleine Denkaufgabe, mit der ich mich länger als gedacht herumgeschlagen habe, will ich Dir gern abnehmen. Wie nehme ich einen G-tag eigentlich in Betrieb? Die erste Notwendigkeit ist ein G-tag. Den bekommst Du hier. Damit wäre der wichtigste Schritt getan. Jetzt brauchst Du ein Smartphone, das über Bluetooth 4.0 verfügt (das sind quasi alle Bluetooth-fähigen Smartphones ab Marktstart 2012. Das ist zum Beispiel ein iPhone 4S ein Samsung Galaxy S3 oder ein HTC One S. Schaue im Zweifel bitte in das Datenblatt Deines Telefons. Areamobile hat hierfür immer eine gute Datenbank zur Recherche parat. Um einen G-tag nun in Betrieb zu nehmen, brauchst Du die G-tag-App. Eine Registrierung des Schlüsselfinders über die Webseite oder die Standard-App von Gigaset funktioniert nicht.

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Nach dem Download, starte die App und füge Deinen G-tag hinzu. Es ist denkbar einfach, denn Du musst de facto nur den QR-Code scannen und dem tag dann einen Namen geben. Fertig. Nun kannst Du das Gerät an Deinem Schlüsselbund oder einem Ort Deiner Wahl befestigen. Los geht’s. Schluss mit der elendigen Suche. Wenn du das Ganze mal sehen möchtest, schaue einfach das Produktvideo von Gigaset:


Direktlink zu: Gigaset G-tag – Erfunden, um zu finden | Neuartiger Bluetooth 4.0 Beacon

Möglicher Missbrauch eines G-tag?

Als ich das Teil in Empfang genommen habe, kamen mir Bedenken, ob es damit möglich ist, den Aufenthalt einer anderen Person stets und ständig zu überwachen. Schließlich wird ja auch eine Google Maps-Karte benutzt um den letzten Aufenthalt des G-tags zu bestimmen. Ist es also möglich, damit jemanden zu stalken in dem man ihm das Teil unterschiebt? Ich sage nein. Die letzte Position des G-tag wird zwar in einer Maps-Karte angezeigt, aber das ist die Position, an der der G-tag zuletzt mit dem Smartphone über Bluetooth verbunden war. Und das erfordert quasi eine Sichtverbindung und reicht nicht weiter als 30 Meter. Ein wirkliches Stalking ist damit ausgeschlossen. Die Ortung findet auch 2-dimensional statt. Somit bekommst Du sehr wohl heraus, dass sich Dein Auto in einem Parkhaus befindet, aber Du bekommst leider nicht heraus, in welcher Etage. Dennoch ist er nicht unnütz. Nutze den Annäherungsalarm, denn hiermit bekommst Du sehr wohl heraus ob Dein Auto auf dieser Etage oder auf der darüber oder darunter liegenden Etage steht.

Wie lange hält die Batterie eines G-tag?

Bei meinen Recherchen konnte ich nachlesen, dass die Knopfzelle, die in diesen Geräten steckt, knapp ein Jahr durchhält und leicht zu wechseln sein soll. Der G-tag ist mit 3 Torx-Schrauben verschlossen, also brauchst Du zum Wechsel der Batterie einen Torx-Schraubendreher. Ich hab mit dem Basis-Set von Hama gute Erfahrungen gemacht. Vor ein paar Jahren hab ich das für ein paar Euronen aus der Grabbelbox im MediaMarkt gezogen. Reicht völlig aus.

Ich finde die Teile gut und bin mal wieder positiv von den Gigaset-Produkten überrascht worden.

Veröffentlicht inZubehör


"Gigaset G-tag Schlüsselfinder im Test" wurde am 15. Januar 2016 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

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