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Gigaset Plug im Praxistest

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Mit dem Gigaset Plug erweitere ich meine Sicherheitstechnik zuhause um ein weiteres Element. Damit sollte auch dem Letzten klar geworden sein, warum das ganze System eigentlich „elements“ heißt. Eben weil ich Elemente hinzufügen oder entfernen kann, das System an sich aber so funktioniert, dass einzig die Base immer dazu gehört und Du Dir aussuchen kannst, welche anderen Elemente Du nutzen möchtest oder sollst. Das ist der Plug.

Plug-Gigaset-elementsEr ist (auch) eine Zeitschaltuhr, mit der Du eine Steckdose gezielt ansprechen kannst. In der elements App oder mit dem Button (dazu komme ich noch) schaltest Du den Plug ein oder aus. Und das, was sich dann in dieser Steckdose befindet, schaltet sich demnach ebenso ein oder aus. Er funktioniert nur in Verbindung mit der Base. Das ergibt auch einen Sinn, denn Du brauchst die Autorisation und eben die „Basis“ um Plug über die App, den „Button“ oder die Webseite „anzusprechen“.

Wie sollte das auch geschehen, wenn der Stecker einfach nur auf eine Steckdose aufgepflanzt ist? Dann wäre es nichts anderes als eine Zeitschaltuhr. Und sowas gibt es schon für 5 Euro, kann aber nicht interaktiv angesprochen werden. Das Design entspricht mit seinem milden weiß den anderen Geräten und Komponenten aus der elements-Familie. Er ist platzsparend aufgebaut, so dass ich ihn auch in einer Mehrfachsteckleiste verwenden kann, ohne die anderen Steckplätze zu verdecken. Gigaset wirbt damit, daheim das Licht anzuschalten, und potentiellen Einbrechern zu suggerieren, ich sei zuhause obwohl ich das nicht bin. Ja, ich kann die App über das Internet verwenden und so ist es in der Tat völlig egal, wo ich mich auf diesem Planeten befinde. Es sind also recht wenig Bedingungen zu erfüllen, um Gigaset Plug nutzen zu können:

  • Du benötigst den Plug
  • Du benötigst die Base
  • Du benötigst einen Internet-Zugang
  • Du benötigst ein Smartphone (nicht unbedingt)
  • Du benötigst die elements-App (nicht unbedingt)
  • Du benötigst Strom
  • Du benötigst eine Steckdose

Gigaset-Plug-Stecker-elements-fernsteuern

Der Praxistest des Gigaset Plug:

Ich könnte mir schon wieder selbst Vorwürfe machen, warum ich das nicht früher ausprobiert habe. Licht war ein gutes Stichwort. Aber ich will das nicht primär einsetzen um mich vor Einbrechern zu schützen, sondern um mir nicht die Haxen zu brechen, wenn ich ins Bett gehe. Die Nachttischlampe ist in Reichweite des Bettes. Aber bis dahin ist es ein kleiner Weg und in der Regel dunkel, wenn ich da hin gehe. Jetzt steuere ich die Lampe einfach über die App und schalte sie einfach aus der Ferne ein, wenn ich sie brauche. Sollte ich das Telefon nicht zur Hand haben, kann ich das Licht auch über die Webseite einschalten. Ich logge mich dazu einfach bei My Elements ein und aktiviere oder deaktiviere Plug.

Gigaset Plug elements Webseite Konfiguration RegelnSchön ist auch, dass mein Anwendungsbereich dem Elements-System wohl als zu banal erscheint. Ich bekomme die Meldung, dass der Regelmanager für mich auch komplexere Regeln erstellen kann. An/Aus – mehr brauche ich aber nicht und dafür eignet sich Plug ganz hervorragend.

Lediglich die Ersteinrichtung war ein bisschen lästig, aber das war primär mein Problem. Mein primäres Problem: Ich hatte keine Steckdose in der Nähe der Base frei. Um Plug in das Elements System zu holen, muss ich es mit der Base pairen (pfui neusprech). Die Basistation muss wissen, dass es nun ein neues Element zu verwalten gibt. Dazu muss das Element aktiv sein. In diesem Fall muss Plug also Strom bekommen und in der Nähe der Base sein. Aber ich hatte schlicht keine Steckdose mehr frei. Ich hab mir also ein Verlängerungskabel gegriffen und den Plug dort eingesteckt und in die Nähe der Base gezottelt. Ich starte die App und füge eine neue Komponente hinzu. Jetzt müssen die Verbinderknöppe beider Elemente (Plug und Base) gleichzeitig gedrückt werden, bis der Plug aufgehört hat zu blinken. Über die App setze ich die Installation fort. Jetzt kann ich auch Plug in seine vorbestimmte Steckdose stecken und muss nicht in nächster Nähe der Base sein. Jetzt ist das gute Stück im Einsatz und wie Du sehen kannst, stimmt die Aussage: Der Plug ist platzssparend gebaut, so dass er keine anderen Steckplätze auf meiner Mehrfachsteckleiste verdeckt.

Gigaset-Elements-Plug-in-Action

Das Fazit:
Gigaset Plug lohnt sich. Und noch cooler wird die Sache, wenn noch der Button dazukommt.

Veröffentlicht inHardware


"Gigaset Plug im Praxistest" wurde am 4. März 2016 verfasst. . Bitte beachte, dass die Informationen in diesem Artikel lediglich den Stand des Datums der Veröffentlichung spiegeln und sich im Laufe der Zeit geändert haben können.

Ein Kommentar

  1. […] Button ist ein batteriebetriebener Schalter, mit dem sich zum Beispiel der Gigaset Plug bestens steuern lässt. Der Plug ist eine Art Zeitschaltuhr, die Du über die Elements-Webseite […]

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